Berufsorientierung

Berufswahl - und Studienvorbereitung

Inhalt

1. Rahmenbedingungen für die Studien- und Berufswahlorientierung

2. Entscheidungen zur Studien- und Berufswahlvorbereitung

2.1. Unterrichtsvorhaben

2.2 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben in allen Fächern

2.3 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 5/6

2.4 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 7

2.5 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 8

2.6 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 9

2.7 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangsstufe 10

3. Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

4. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf

5. Qualitätssicherung und Evaluation


1.  Rahmenbedingungen für die Studien- und Berufswahlvorbereitung

Die Abraham-Frank-Sekundarschule (AFS) wurde mit Schuljahresbeginn 2013/14 in Velen gegründet. Damit befindet sich die Schule noch im Aufbau. Dies hat besondere Auswirkungen auf die Studien- und Berufswahlorientierung, da neue Strukturen sowie Kooperationen etabliert und neu entwickelt werden müssen. Das Curriculum zur Berufs- und Studienorientierung ist daher noch nicht vollständig und wird ständig evaluiert und überarbeitet. Die Schule liegt im ländlichen Raum des Westmünsterlandes, ist dreizügig ausgelegt und umfasst pro Jahrgangsstufe eine integrative Klasse.

Der Name der Schule beruft sich auf Abraham Frank, einen ehemaligen Bürger der heutigen Stadt Velen, der mit seiner gesamten Familie der rassistischen Verfolgung durch das Hitlerregime zur Zeit des Dritten Reichs ausgesetzt war und zusammen mit seiner Frau in einem Lager in Riga umgebracht worden ist. Auf Initiative der Realschule Velen wurden 2012 in Velen und in Ramsdorf von Herrn Gunter Demmig Stolpersteine zum Andenken an die während der NS-Zeit umgebrachten und geflohenen Mitglieder der Familie Frank verlegt.

Die Abraham-Frank-Sekundarschule ist eine „Schule ohne Rassismus“ und verpflichtet sich zu einer Erziehung, die von Toleranz und demokratischem Handeln geprägt ist.

An dieser Schule kann der Hauptschulabschluss, der mittlere Schulabschluss sowie der mittlere Abschluss mit Qualifikation zum Besuch einer gymnasialen Oberstufe  erworben werden. Es gibt eine Kooperation mit einem Berufskolleg und einem Gymnasium in den Nachbargemeinden. Der Besuch einer Sekundarstufe II mit der Möglichkeit, die allgemeine Hochschulreife zu erlangen, ist daher für alle SchülerInnen mit den entsprechenden Voraussetzungen gegeben.

Unterrichtet wird an zwei Standorten, die 4 km voneinander entfernt sind. Die Klassen 5 und 6 werden im Ortsteil Ramsdorf unterrichtet, die übrigen Klassen im Ortsteil Velen. Die AFS ist eine Ganztagsschule. Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr und umfasst bis 13.12 Uhr 4 Unterrichtsstunden á 67,5 Minuten. Dienstags und freitags endet der Unterricht nach der vierten Stunde, an den anderen Tagen gibt es nach einer einstündigen Mittagspause noch jeweils 2 Unterrichtsstunden á 45 Minuten. An der Schule gilt das Lehrerraumprinzip, wobei sich u.U. zwei KollegInnen einen Raum teilen. Darüber hinaus steht ein Computerraum zur Nutzung zur Verfügung. Alle Klassen werden von jeweils zwei LehrerInnen geleitet.

Zurzeit werden an der Schule ca. 300 Schüler und Schülerinnen (im Folgenden SuS) unterrichtet, von denen 10 % einen Migrationshintergrund und 8 % einen besonderen Förderbedarf haben.

Angelehnt an das Landesvorhaben ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ (KAoA) hat die Berufs- und Studienwahlorientierung das Ziel, dass alle SuS eine Anschlussperspektive nach der Schule haben und eine passgenaue Berufswahl treffen können.

Die Studien- und Berufswahlorientierung ist im Schulprogramm verankert und Aufgabe aller LehrerInnnen der AFS. Die Studien- und Berufswahlorientierung ist ein wichtiger Schwerpunkt der Schularbeit und findet daher auch in allen Fächern schon frühzeitig eine Berücksichtigung. Viele Standardelemente sind vor allem im Fach Arbeitslehre (im folgenden AL) verankert, welches eine besonders wichtige Rolle für die Studien- und Berufswahl spielt. Zwei Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen (im folgenden Stubos) organisieren und koordinieren die Durchführung der nach dem Landesvorhaben festgelegten Standardelemente sowie weiterer Elemente der Berufswahlorientierung an der Schule, treten als Berater auf und informieren die Fach- und KlassenlehrerInnen sowie Schülerinnen und Schüler.

Um eine handlungsorientierte und praxisnahe Studien- und Berufswahlvorbereitung zu gewährleisten, verfügt die AFS über zahlreiche Kooperationen mit regionalen und lokalen Unternehmen und Einrichtungen. Im Rahmen des Projekts ‚Partnerschaft Schule- Betrieb‘ der IHK existiert eine rege Zusammenarbeit mit ausgewählten Betrieben.

Es gibt in der Schule einen eigenen Raum für die Studien- und Berufswahlorientierung. Hier werden regelmäßig von den Stubos und einem Vertreter der Arbeitsagentur Sprechstunden angeboten, die die SuS nach Bedarf nutzen können. In diesem Raum können die Berufswahlpässe der SuS gelagert werden, so dass man bei Bedarf immer darauf zurückgreifen kann. Ansonsten findet die Studien- und Berufswahlorientierung eingebettet in den normalen Unterricht bei der Fachlehrerin/ dem Fachlehrer statt.

2.  Entscheidungen zur Studien- und Berufswahlvorbereitung

Das schulinterne BSO Curriculum ist abgestimmt auf das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Das Landesvorhaben ist ein wichtiges Element der präventiven Sozial- und Arbeitsmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen. Die Jugendlichen werden frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in eine Ausbildung, in ein Studium und das Berufsleben unterstützt. Ziel ist es, den jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für eine Berufsausbildung oder ein Studium zu eröffnen bzw. durch einen strukturierten Übergang unnötige Warteschleifen zu ersparen. Im Landesvorhaben KAoA sind ausgewählte Standardelemente zur Berufs- und Studienorientierung enthalten, die in dem vorliegenden schulinternen BSO Konzept Berücksichtigung finden.

Die Berufswahlvorbereitung beginnt explizit in der Jahrgangstufe 7  mit der Teilnahme der SuS am bundesweiten „Girls´ and Boys´ Day“, ist aber natürlich auch schon in einzelnen Unterrichtsvorhaben der verschiedenen Fächer in den früheren Klassen angesprochen.

Nach dem „Girls´ and Boys´ Day“ werden die Erfahrungen der SuS im AL-Unterricht thematisiert, sowohl unter dem Genderaspekt als auch unter dem der persönlichen Eignung.

Der Schwerpunkt der Berufsorientierung liegt allerdings in den Jahrgängen 8, 9 und 10.

In der Jahrgangstufe 8 erfolgt der eigentliche Einstieg in die Thematik. Zunächst durchlaufen alle SuS eine Potenzialanalyse (im folgenden PA) bei einem außerschulischen Träger. Auf der Grundlage der Auswertung der PA suchen sich alle SuS im 2. Halbjahr drei Praktikumsstellen in unterschiedlichen Berufsfeldern für die dreitägige Berufsfelderkundung (im folgenden BFE).

Die Erfahrungen aus der  BFE bilden wiederum die Grundlage für die Auswahl des Betriebes/der Einrichtung für das dreiwöchige Betriebspraktikum im ersten Halbjahr der Klasse 9.

In der Jahrgangstufe 10 erfolgt zunehmend eine individuelle Beratung auf der Basis der gemachten Erfahrungen, der persönlichen Potenziale und Vorstellungen und der individuellen Gesamtentwicklung. Diese Beratung wird in erster Linie durch den Mitarbeiter der Agentur für Arbeit geleistet. In der Klasse 9 werden von den SuS mithilfe der KlassenlehrerInnen sogenannte Anschlussvereinbarungen formuliert und unterzeichnet, die dann bis zum Schulabschluss immer wieder verfeinert und angepasst werden können.

2.1  Unterrichtsvorhaben

Die Darstellungen der Unterrichtsvorhaben im schulinternen BSO Curriculum erheben den Anspruch, sämtliche BSO Kompetenzen abzudecken. Dies entspricht der Verpflichtung jeder Lehrkraft, die für das jeweilige Unterrichtsfach bestimmten Kompetenzerwartungen bei den Lernenden auszubilden und zu entwickeln.

Die entsprechende Umsetzung erfolgt in diesem Abschnitt des schulinternen Lehrplans auf zwei Ebenen: der Übersichts- und der Konkretisierungsebene.

Im „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.1) wird die für alle LehrerInnen gemäß dem jeweiligen Fachkonferenzbeschluss verbindliche Verteilung der Unterrichtsvorhaben dargestellt. Das Übersichtsraster dient dazu, den Kolleginnen und Kollegen einen schnellen Überblick über die Zuordnung der Unterrichtsvorhaben zu den einzelnen Jahrgangsstufen sowie den BSO Kompetenzen und inhaltlichen Schwerpunkten zu verschaffen.

Um Klarheit für die Lehrkräfte herzustellen und die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, werden in der Kategorie „Kompetenzen“ an dieser Stelle nur die BSO Kompetenzen eindeutig ausgewiesen, während alle weiteren Kompetenzen nur kurz genannt werden. Weitere Sach-, Urteils-, Methoden- und Handlungskompetenzen, die in der dazugehörigen Unterrichtsreihe gefördert werden, finden sich in den schulinternen Lehrplänen der einzelnen Fächer wieder. Der ausgewiesene Zeitbedarf versteht sich als grobe Orientierungsgröße, die nach Bedarf über- oder unterschritten werden kann, um Spielraum für Vertiefungen, Schülerinteressen, aktuelle Themen oder besondere Ereignisse zu erhalten.

Während die Fachkonferenzbeschlüsse zum „Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben“ zur Gewährleistung vergleichbarer Standards sowie zur Absicherung von Lerngruppenübertritten und Lehrkraftwechseln für alle LehrerInnen Bindekraft entfalten sollen, besitzt die exemplarische Ausweisung „konkretisierter Unterrichtsvorhaben“ (Kapitel 2.1.2) einen empfehlenden Charakter. Referendarinnen und Referendaren sowie neuen Kolleginnen und Kollegen dienen diese vor allem zur standardbezogenen Orientierung in der neuen Schule, aber auch zur Verdeutlichung von unterrichtsbezogenen fachgruppeninternen Absprachen zu didaktisch-methodischen Zugängen, fächerübergreifenden und außerschulischen Kooperationen, Lernmitteln und ‑orten sowie vorgesehenen Evaluationsmöglichkeiten. Abweichungen von den vorgeschlagenen Vorgehensweisen bezüglich der konkretisierten Unterrichtsvorhaben sind im Rahmen der pädagogischen Freiheit der Lehrkräfte jederzeit möglich. Sicherzustellen bleibt allerdings auch hier, dass im Rahmen der Umsetzung alle ausgewiesenen BSO Kompetenzen Berücksichtigung finden.

2.2 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben in allen Fächern

Allgemeine BSO- Maßnahmen für die Jahrgansstufe 7-10 

Jgs

Termin

Zeitumfang

 

Phase(n) im BSO-Prozess

 

BO-Maßnahme
(Standardelement / Inhalte)

Ort

Kooperations-partner

Einbindung in Schule und Unterricht
(Fachunterricht inkl. Profile / Projekte/ Schülerfirma / Sozialarbeit)

Verant­wortung in Schule

 

7

4. Donnerstag im

April

1 Tag

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 Girls‘ and Boys´DayDay

Außerschulische Lernorte

Lokale/regionale Betriebe

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 7;

AL FachlehrerIn; Stubos

 

8

Vor den Herbstferien (1. HJ Klasse 8)

1 Tag

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Potentialanalyse (PA)

Außerschulischer Träger

BBS Bocholt

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 8;

AL FachlehrerIn; Stubos

 

8

Vor den Osterferien

(2. HJ Klasse 8)

3 Tage

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Berufsfelderkundung (BFE)

Außerschulische Lernorte

Lokale/ regionale Betriebe

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 8;

AL FachlehrerIn; Stubos

 

9

Feb/März

1 Tag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Betriebserkundungen

Außerschulische Lernorte

Lokale/ regionale Betriebe

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 8;

AL FachlehrerIn; Stubos

 

9

Unmittelbar nach

dem Herbstferien

3 Wochen

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Dreiwöchiges Praktikum

Außerschulische Lernorte

Lokale/ regionale Betriebe

Einbindung in den Deutschunterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9;

DeutschlehrerIn

Stubos

 

9

 

Vor/ nach den

Osterferien

2. Eltern-sprechtag

30 Minuten

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Anschlussgespräche

Schule

Agentur für Arbeit; Sozialarbeiter

Einbindung in den AL und Deutschunterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9

AL LehrerIn;

Stubos

 

9

Nach den Osterferien

1 Vormittag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

X  Übergang gestalten

 

Ausbildungsbotschafter

 

Schule

IHK, lokale/ regionale Unternehmen

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9

AL LehrerIn;

Stubos

 

9

Nach den Osterferien

1 Vormittag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Bewerbungstraining

Schule

Vertreter der AOK

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9

AL LehrerIn;

Stubos


BSO- Maßnahmen für die Jahrgansstufe 5/6 Stand: 4.5.2017

 

Termin

Zeitumfang

 

Phase(n) im BSO-Prozess

 

BO-Maßnahme
(Standardelement / Inhalte)

Ort

Kooperations-partner

Einbindung in Schule und Unterricht
(Fachunterricht inkl. Profile / Projekte/ Schülerfirma / Sozialarbeit)

Verant­wortung in Schule

1.Halbjahr

Jgst. 5

4 Stunden

x   Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Hobbyland and free time:

eigenen Fähigkeiten und Stärken kennenlernen und benennen

AFS

keine

Englischunterricht

EnglischlehrerIn

Jgst.  5

8 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Vergleich von Dorf und Stadt

AFS

 

Erdkundeunterricht

Erdkunde-FachlehrerIn

1. Halbjahr

Jgst. 5

1 Stunde

  Potenziale erkennen

  B.felder kennen lernen

  Praxis erproben

  Entscheidung

  Übergang gestalten

-Die SuS lernen im Rahmen des Kunstunterrichts Berufe aus dem Bereich Gestaltung kennen und beschäftigen sich insbesondere mit dem Beruf des Maler und Lackierers.

AFS

 

Eingebunden in die Unterrichtsreihe (Farbfamilie – „Wie viele Geschwister hat eine Farbe?“)- Farbgestaltungen durch Mal- und Mischtechniken.

Kunst FachlehrerIn

Jgst. 5

8 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Tiere und Pflanzen im Lebensraum; Nutztiere (Rind, Huhn usw.)

AFS

Örtliche ansässige Landwirte

Biologieunterricht

FachlehrerIn Biologie

Jgst. 5

20 Stunden

x   Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Sich kennenlernen

AFS

-

Deutschunterricht

FachlehrerIn Deutsch

Jgst. 5/6

8-10 Stunden

x   Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Kompetenzentwicklung im Mathematikunterricht

AFS

-

Mathematikunterricht

FachlehrerIn Mathematik

Jgst. 5

2 Stunden

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Instrumentenbauer

AFS

-

Musikunterricht

FachlehrerIn Musik

Jgst. 5/6

1 Stunde

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Kennenlernen eines Berufs aus dem Bereich Landwirtschaft

Lokaler landwirtschaftlicher Betrieb

Lokale(r) LandwirtIn

Biologieunterricht

FachlehrerIn Biologie

Jgst. 5

1 Stunde

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Beruf: HörakustikerIn

AFS

-

Physikunterricht

FachlehrerIn Physik

Jgst. 6

1 Stunde

X Potenziale erkennen

X Berufsfelder kennen lernen

□ Praxis erproben

□ Hochschulen und  

    Studienwege erkunden

□ Entscheidung

□ Übergang gestalten

□ Sonstiges

Fähigkeit zur Wahrnehmung und Deutung von Körpersignalen

Sporthalle

AFS

 

siehe Maßnahmenkarte

SportlehrerIn

Jgst. 6

12 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Kirche auf dem Weg

AFS

-

Ev. Religionsunterricht

ReligionslehrerIn

Jgst. 6

1 Vormittag

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Projekttag: Was passiert eigentlich mit unserem Müll?

AFS

EGW

Politikunterricht

FachlehrerIn Politik

Jgst. 6

2-3 Stunden

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Meine Hobbys und Interessen

AFS

-

Französischunterricht

FachlehrerIn Französisch

2. Halbjahr

Jgst.  6

4 Stunden

x   Potenziale erkennen

x   B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Medie: Music and more!

Kennenlernen und Benennen unterschiedlicher erforderlicher Fähigkeiten und Berufsfelder im Bereich der Medien

AFS

-

Englischunterricht

EnglischlehrerIn

Jgst. 5

1 - 2 Stunden

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Historische Berufe zur Zeit Jesu

 

 

AFS

-

Katholischer Religionsunterricht

ReligionslehrerIn

Jgst. 6

2 Stunden

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Kennenlernen von Berufen/ Tätigkeiten bei der Holzverarbeitung

Brüninghoff Heiden

Brüninghoff

Arbeitslehre (Technik)

AL LehrerIn

Jgst. 6

2 Stunden

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 

Berufe im Alten Ägypten

AFS

-

Geschichte

FachlehrerIn Geschichte

 
BSO- Maßnahmen für die Jahrgangansstufe 7 Stand: 4.5.2017

Termin

Zeitumfang

 

Phase(n) im BSO-Prozess

 

BO-Maßnahme
(Standardelement / Inhalte)

Ort

Kooperations-partner

Einbindung in Schule und Unterricht
(Fachunterricht inkl. Profile / Projekte/ Schülerfirma / Sozialarbeit)

Verant­wortung in Schule

4. Donnerstag im

April

1 Tag

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 Girls‘ and Boys´Day

Außerschulische Lernorte

Lokale/regionale Betriebe

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 7;

AL FachlehrerIn; Stubos

Jgst. 7

4 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Voices of London: Londoners and their Jobs

AFS

-

Englischunterricht

FachlehrerIn Englisch

Ende der  Jgst. 7

1 Stunden

¨  Potenziale erkennen

x  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Unterrichtsbesuch einer Friseurin: Interview zum Berufsfeld und Kennenlernen der Gefahren des Färbens

AFS

Friseur

Thema: Farben im Wahlpflichtunterricht Naturwissenschaften

WP-1-LehrerIn Naturwis-senschaften

Jgst. 7

2-3 Stunden

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Meine schulischen Stärken und Schwächen

AFS

-

Französischunterricht

FachlehrerIn Französisch

Jgst. 7

1 Stunde

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Beruf Elektriker

AFS

-

Physikunterricht

FachlehrerIn Physik

Jgst. 7

15 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 

Solidarisch Leben – die Not des Anderen sehen – Diakonisches Handeln

AFS

-

Evangelischer Religionsunterricht

FachlehrerIn Religion

Jgst. 7

15 Stunden

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Caritative Berufe kennenlernen

 

 

AFS

 

Katholischer Religionsunterricht

FachlehrerIn kath Religion

Jgst. 7

 

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 

Neue Berufe während der Industrialisierung

AFS

 

Geschichtsunterricht

FachlehrerIn Geschichte

Jgst. 7 (vor Herbstferien)

1 Tag

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Kennenlernen von Berufen auf einer Baustelle

 

BOZ Ahaus

Gebrüder Brun

Arbeitslehre WP1

FachlehrerIn AL

Jgst. 7

4 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Voices of London: Londoners and their jobs

AFS

 

Englischunterricht

FachlehrerIn Englisch


BSO- Maßnahmen für die Jahrgansstufe 8 Stand: 4.5.2017

 

Termin

Zeitumfang

 

Phase(n) im BSO-Prozess

 

BO-Maßnahme
(Standardelement / Inhalte)

Ort

Kooperations-partner

Einbindung in Schule und Unterricht
(Fachunterricht inkl. Profile / Projekte/ Schülerfirma / Sozialarbeit)

Verant­wortung in Schule

Vor den Herbstferien (1. HJ Jgst.   8)

1 Tag

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Potentialanalyse (PA)

 

Außerschulischer Träger

BBS Bocholt

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 8;

AL FachlehrerIn; Stubos

Vor den Osterferien

(2. HJ Jgst. 8)

3 Tage

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Berufsfelderkundung (BFE)

Außerschulische Lernorte

Lokale/ regionale Betriebe

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 8;

AL FachlehrerIn; Stubos

Vor den Herbstferien

1 Tag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Betriebserkundungen

Außerschulische Lernorte

Lokale/ regionale Betriebe

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 8;

AL FachlehrerIn; Stubos

Jgst. 8

2 Stunden

X Potenziale erkennen

X Berufsfelder kennen lernen

X Praxis erproben

□ Hochschulen und  

    Studienwege erkunden

□ Entscheidung

□ Übergang gestalten

□ Sonstiges

Fähigkeit, individuelle Dosierungen zu finden, um später keine gesundheitlichen Schäden zu haben; Berufsfeld „Fitness/ Gesundheit“

Sporthalle AFS

evtl. Fitnessstudio

evtl. Fitnessstudio

Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeiter und siehe Maßnahmenkarte (Sportunterricht)

SportlehrerIn

Jgst. 8

8 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Ungleiche Lebensbedingungen und mögliche Entwicklungschancen

AFS

-

Erdkundeunterricht

Erdkunde FachlehrerIn

Ende der Jgst.  8

1 Stunde

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Unterrichtsbesuch eines Gärtners: Interview zum Berufsfeld und Diskussionsrunde zum Einsatz von Pestiziden und Insektiziden

AFS

Gärtnereibetrieb

Dahlke

Thema: Einsatz von Pestiziden und Insektiziden in der Landwirtschaft (NW WP1)

WP-1-LehrerIn Naturwis-senschaften

2. Halbjahr

Jgst. 8

 

  Potenziale erkennen

  B.felder kennen lernen

  Praxis erproben

  Entscheidung

  Übergang gestalten

Die SuS lernen im Rahmen des Kunstunterrichts Berufe aus dem Bereich Medien und Design kennen und beschäftigen sich mit dem Berufsfeld „Medien und Design“ .

AFS

-

 Eingebunden in die Unterrichtsreihe „(Fotostory zum Thema Schule)“ - Bildbearbeitung mit einem Bildbearbeitungsprogramm.

KunstfachlehrerIn

 

1 Stunde

¨  Potenziale erkennen

x  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Unterrichtsbesuch eines Feuerwehrmannes:

Interview zum Berufsfeld und Demonstration eines Fettbrandes mit entsprechenden Löschmöglichkeiten

AFS

örtliche Feuerwehr Velen-Ramsdorf

Thema: Brände und Brandbekämpfung

FachlehrerIn Chemie

Jgst. 8

8 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Sexualität; Methoden der Empfängnisverhütung

Kennenlernen eines Berufs aus dem Bereich Gesundheit

AFS

-

Biologieunterricht

FachlehrerIn

Biologie

Jgst. 8

1 Stunde

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Kennenlernen von Berufen im Bereich Medien

AFS

-

Politikunterricht

FachlehrerIn

Politik

Jgst. 8

1-2 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Umfang und Flächeninhalt im Beruf

AFS

-

Mathematikunterricht

FachlehrerIn

Mathematik

Jgst. 8

4 Stunden

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 

Meine Hobbys und Interessen

AFS

-

Spanischunterricht

FachlehrerIn

Spanisch

Jgst. 8

4-5 Stunden

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Kennenlernen von Berufen im Bereich Medien

AFS

-

Musikunterricht

FachlehrerIn

Musik

Jgst. 8

 

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Zukunftswünsche und Berufsvorstellungen

AFS

-

Französischunterricht

FachlehrerIn

Französisch

Jgst. 8

2 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Deutsch – Wir lesen Zeitung – Stellenausschreibungen verstehen

AFS

 

Deutschunterricht

FachlehrerIn Deutsch

 

BSO- Maßnahmen für die Jahrgansstufe 9 Stand: 4.5.2017

 

Termin

Zeitumfang

 

Phase(n) im BSO-Prozess

 

BO-Maßnahme
(Standardelement / Inhalte)

Ort

Kooperations-partner

Einbindung in Schule und Unterricht
(Fachunterricht inkl. Profile / Projekte/ Schülerfirma / Sozialarbeit)

Verant­wortung in Schule

Unmittelbar nach

dem Herbstferien

3 Wochen

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Dreiwöchiges Praktikum

Außerschulische Lernorte

Lokale/ regionale Betriebe

Einbindung in den Deutschunterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9;

DeutschlehrerIn

Stubos

Vor/ nach den

Osterferien

2. Eltern-sprechtag

30 Minuten

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Anschlussgespräche

AFS

Agentur für Arbeit; Sozialarbeiter

Einbindung in den AL und Deutschunterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9

AL LehrerIn;

Stubos

Feb/ März

1 Tag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Betriebserkundungen

Außerschulische Lernorte

Lokale/ regionale Betriebe

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 8;

AL FachlehrerIn; Stubos

Nach den Osterferien

1 Vormittag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

X  Übergang gestalten

 

Ausbildungsbotschafter

 

AFS

IHK, lokale/ regionale Unternehmen

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9

AL LehrerIn;

Stubos

Nach den Osterferien

1 Vormittag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Bewerbungstraining

AFS

VertreterIn der AOK

Einbindung in den AL Unterricht

KlassenlehrerIn der Jahrgangsstufe 9

AL LehrerIn;

Stubos

Jgst. 9

9 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

Strukturwandel im Ruhrgebiet

AFS

-

Erdkundeunterricht

Erdkunde FachlehrerIn

2. Halbjahr

Jgst. 9

 

  Potenziale erkennen

  B.felder kennen lernen

  Praxis erproben

  Entscheidung

  Übergang gestalten

Die SuS lernen im Rahmen des Kunstunterrichts Berufe aus dem Bereich Architektur und Bau kennen und beschäftigen sich mit dem Berufsfeld „Architektur und Bau“

AFS

-

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Hoch hinaus - Die Welt von allen Seiten“ - Architekturmodelle mit adäquaten Werkzeugen und Materialien erstellen.

Kunst FachlehrerIn

Jgst. 9

8 Stunden

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨ Übergang gestalten

Lebensräume in der Stadt; Stadtpflanzen und ihre Anforderungen; Kennenlernen eines Berufs aus dem Bereich Landwirtschaft

AFS

-

Biologieunterricht

FachlehrerIn Biologie

Jgst. 9

20 Stunden

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

X Übergang gestalten

Bewerbung/ Lebenslauf: Vorbereitung auf das Praktikum

AFS

Lokale Bank

Deutschunterricht

FachlehrerIn

Deutsch

Jgst. 9

1 Tag

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Betriebserkundung

Lokale Betriebe

Lokale Betriebe

Arbeitslehreunterricht

FachlehrerIn AL

Jgst. 9

6-8 Stunden

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Mehrsprachigkeit und Interkulturalität

AFS

-

Französischunterricht

FachlehrerIn Französisch

Jgst. 9

2-3 Stunden

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Meine schulischen Stärken und Schwächen

AFS

-

Spanischunterricht

FachlehrerIn

Spanisch

Jgst. 9

2-3 Stunden

 

X  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

X  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

Arbeiten in Australien

AFS

-

Englischunterricht

FachlehrerIn Englisch


BSO- Maßnahmen für die Jahrgansstufe 10 Stand: 4.5.2017

Jgs

Termin

Zeitumfang

 

Phase(n) im BSO-Prozess

 

BO-Maßnahme
(Standardelement / Inhalte)

Ort

Kooperations-partner

Einbindung in Schule und Unterricht
(Fachunterricht inkl. Profile / Projekte/ Schülerfirma / Sozialarbeit)

Verant­wortung in Schule

 

Jgst.  10

1 Stunde

X Potenziale erkennen

□ Berufsfelder kennen lernen

X Praxis erproben

□ Hochschulen und  

    Studienwege erkunden

□ Entscheidung

□ Übergang gestalten

□ Sonstiges

Fit durch Bewegung gleich fit im Beruf? – Kenntnisse spezifischer Gesundheitsbeeinträchtigung

Sporthalle/ Sportplatz

AFS

 

siehe Maßnahmenkarte

SportlehrerIn

 

Jgst. 10

10 Stunden

X  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

Geistliche und weltliche Berufe in der katholischen Kirche kennenlernen

AFS

-

Katholischer Religionsunterricht

ReligionslehrerIn

 

 

 

X  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 

 

 

 

 

 

 

 

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

¨  Übergang gestalten

 

 

 

 

 

 

 

 

¨  Potenziale erkennen

X  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

 

 

 

 

 

 

 

 

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

X  Entscheidung

X  Übergang gestalten

 

 

 

 

 

 

 

 

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

X  Praxis erproben

¨  Entscheidung

X  Übergang gestalten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

¨  Potenziale erkennen

¨  B.felder kennen lernen

¨  Praxis erproben

¨  Entscheidung

X  Übergang gestalten

 

 

 

 

 


2.3 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 5/6

Maßnahmenkarte Englisch                                                                           

Bezeichnung:

Englisch: Hobbyland and free time

Dauer:

1 Woche (4 Stunden)

Jahrgangsstufe:

5      

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- benennen unterschiedliche Fähigkeitsbereiche und Tätigkeitsfelder

- erschließen aus der Kompetenzfeststellung Fähigkeiten für ihre schulische Planung

- beschreiben ihre (Entwicklungs-) Potenziale (PES1)

- erschließen sich Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt (SBO5)

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kompetenz: Hörverstehen und Hör-Sehverstehen

- einfache Hörtexte zum Thema „Clubs“ verstehen

 

Kompetenz: Sprechen

- Hobbies benennen

- über Tagesabläufe und Vorlieben sprechen

 

Kompetenz: Schreiben

- sein Hobby schriftlich präsentieren

- den eigenen Tagesablauf in kurzen Sätzen beschreiben

 

Verantwortlich:

in der Schule: EnglischlehrerIn

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Beschreibung der eigenen Fähigkeiten und Hobbys

Präsentation und Darstellung der eigenen Fähigkeiten und Hobbys

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

- Verknüpfung und Vorbereitung in Anlehnung an den Politikunterricht

- Kennenlernen verschiedener Hobbys und Fähigkeiten, Möglichkeiten

- Präsentation der Plakate

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

 

keine

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

keine

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können über ihre Stärken sprechen.

Reflexion durch die Klasse / Englischlehrer (positiv Reflexion)

 

Maßnahmenkarte Englisch                                                                            Stand:  07.05.2017

Bezeichnung:

Media: Music and more!

Dauer:

1 Woche (4 Stunden)

Jahrgangsstufe:

6

Phase(n) im BO-Prozess:

x     Potenziale erkennen

x    Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- benennen unterschiedliche Fähigkeitsbereiche und Tätigkeitsfelder im Bereich Medien

- beschreiben ihre (Entwicklungs-) Potenziale (PES1)

- erschließen sich aus der Kompetenzfeststellung Fähigkeiten für berufliche Interessen für  

  ihre berufliche/schulische Planung

- erschließen sich Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt (SBO 5)

 

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kompetenz: Sprechen

- Gespräche über die eigenen Medien und den Medienkonsum führen

 

Kompetenz: Hörverstehen und Hör-Sehverstehen

- einem auditiven Text Informationen zu Medien entnehmen und Bilder zuordnen

- einem auditiven Text detailliert Informationen entnehmen

 

Kompetenz: Schreiben

- kurze Texte über bevorzugte Medien oder Stars verfassen

 

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: EnglischlehrerIn/ MusiklehrerIn

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Kennenlernen verschiedener Berufe im Bereich der Medien

Kennenlernen bestimmter Anforderungen/Fähigkeiten im beruflichen Bereich digitaler Medien und musikalischer Bereiche

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

- Planung der Anknüpfung der unterrichtlichen Inhalte an den Musikunterricht

- Erarbeitung erforderlicher Fähigkeiten/Kompetenzen im beruflichen Bereich digitaler Medien/Musik

- Evaluation der zusammengetragenen Unterrichtsinhalte im Hinblick auf die eigenen (Entwicklungs-) Potenziale bzw. erforderlichen Fähigkeiten/Potenziale

 

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können ihre momentanen Fähigkeiten, Interessen und Stärken vergleichen mit den erforderlichen Fähigkeiten und Interessen für einen möglichen beruflichen Werdegang im Berufsfeld „Digitale Medien“

 

Maßnahmenkarte Deutsch                                                                              Stand: 17.05.2017

Bezeichnung:

Deutsch - Sich kennenlernen

Dauer:

Ca. 20  Std.

Jahrgangsstufe:

5

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1

PEM1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

eigene Erlebnisse und Erfahrungen sowie Geschichten anschaulich und lebendig erzählen

aufmerksam zuhören und sach- und situationsbezogen auf andere reagieren

angemessen Wünschen und Forderungen vortragen

Steckbriefe verfassen

persönliche Briefe formulieren und überarbeiten

Selbstständiges Arbeiten, Methodenkompetenz, Selbsteinschätzung, Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: KlassenlehrerIn / DeutschlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Ich bin - ich kann - ich mag - ich möchte in 10 Jahren ..., Verfassen von Steckbriefen und persönlichen Briefen

Eigene Neigungen, Vorlieben, Stärken erkennen

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Findet zunächst im Unterricht des 5. Jahrgangs statt, die eigenen Briefe können an entsprechenden Schnittstellen, z.B. im 9. vor/nach der Praktikumswahl erneut thematisiert werden

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

 

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Schriftliche Leistungskontrolle: Briefe verfassen

 

 

 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung katholische Religionslehre

Bezeichnung:

Historische Berufe zur Zeit Jesu

Dauer:

 1 - 2 Stunden

Jahrgangsstufe:

5

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1,BES1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Sozialkompetenz, Kommunikationskompetenz

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn für katholische Religionslehre

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):-

 

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts historische Berufe kennen, welche eine besondere Rolle für Politik und Gesellschaft damals wie heute spielen. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Wie war das damals bei Jesus?“ – Fachunterricht katholische Religionslehre werden Berufe thematisiert die historisch wie aktuell eine besondere soziale und politische Rolle spielen. Auch im Hinblick auf seine Bedeutung für Gesellschaft und Politik zur Zeit Jesu, als auch im Vergleich zur Gegenwart. Im weiteren Unterrichtsgeschehen wird das alltägliche, politische und religiöse Leben als Grundlage für soziale Kompetenz ins Zentrum gestellt.

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Praxiskontakte können durch ein angeleitetes darstellendes Spiel, wie beispielsweise ein „Bibliodrama“, lediglich künstlich generiert werden. Dies obliegt der Planungskompetenz des/der ReligionslehrerIn.

 

Maßnahmenkarte Mathematik                                                                       

Bezeichnung:

Kompetenzentwicklung im Mathematikunterricht

Dauer:

8-10 Unterrichtsstunden

Jahrgangsstufe:

5 und 6 [Sek I]

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

Argumentieren und Kommunizieren

Teamfähigkeit

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Probleme erfassen und lösen

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: MathematiklehrerIn

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Diese prozessbezogenen Kompetenzen können nicht isoliert behandelt und geübt werden, sondern entwickeln sich erst in der aktiven Auseinandersetzung mit konkreten inhaltlichen Fragen der Mathematik. Inhalts- und prozessbezogene Kompetenzen sind in der Mathematik eng miteinander verwoben. So werden in den werden in den Unterrichtsreihen immer wieder Fähigkeiten der prozessbezogenen Kompetenzbereiche Argumentieren, Kommunizieren und Problemlösen aufgegriffen und geübt.

Zusätzlich gibt es zu verschiedenen Themen Aufgabenkontexte, die es den Schülern ermöglichen, sich intensiv mit einem Thema zu befassen (z.B. Hamburger Hafen)

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die Schüler lernen mathematische Sachverhalte zutreffend und verständlich mitzuteilen, sie als Begründung für Entscheidungen zu nutzen, ihre Ergebnisse zu präsentieren und im Team zu arbeiten.

Sie lernen Probleme zu strukturieren, in eigenen Worten wiederzugeben und zu lösen.

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Adventsbasar in der Schule: Schüler lernen gewinnbringende Preise zu kalkulieren, erörtern Maßnahmen zur Absatzsteigerung und setzen diese im Team um

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Mündliche Beiträge und Präsentationen im Unterricht

Entsprechende Anwendungsaufgaben in den Klassenarbeiten

 

 

Maßnahmenkarte Musik

Bezeichnung:

Musik InstrumentenbauerIn

Dauer:

2 Stunden

Jahrgangsstufe:

Klasse 5 [Sek I]

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

x  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BES 1, BEM 1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: MusiklehrerIn

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

In Velen und Ramsdorf gibt es diese Möglichkeit nicht. Im Süddeutschen Raum sind viele Instrumentenbauer beziehungsweise Firmen angesiedelt, beispielsweise die Geigenbauschule in Mittenwald.

 

Beschreibung der Durchführung:

Der  Beruf wird im Zusammenhang mit der Unterrichtsreihe zum Thema Instrumentenkunde behandelt. Dabei werden zunächst mit Geschichten / Komik-Abbildungen / Hörbeispielen die verschiedenen Instrumentengruppen vorgestellt (Streichinstrumente /Blechblasinstrumente /Holzblasinstrumente / Schlaginstrumente).

 

Wie aufwendig es ist, eine Violine zu bauen wird den Schülerinnen und Schülern bereits anhand der Abbildungen im Musikbuch verdeutlicht. Die Fotos zeigen jeden einzelnen Arbeitsschritt. Für die Herstellung benötigt der Geigenbauer ein halbes Jahr. Dieser Herstellungsprozess wird durch das Video (Begleitmaterial zu MusiX1) veranschaulicht. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen guten Einblick in den Beruf eines Geigenbauers und welche Fertigkeiten  (manuelles Geschick/Musikalität) dabei benötigt werden. Diese sollen im Unterrichtsgespräch thematisiert werden. Voraussetzung ist zum Beispiel auch eine abgeschlossene Schreinerlehre.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

Zu diesem Zeitpinkt nicht möglich

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Keine Möglichkeit vor Ort

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 

 

 

Maßnahmenkarte Biologie                                                                             Stand: 14.05.2017

 

Bezeichnung:

Kennenlernen eines Berufs aus dem Bereich Landwirtschaft; Landwirt (z.B. Milchbauer)

Dauer:

1 Stunde (Unterrichtsgang)

Jahrgangsstufe:

5/6

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X    Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

AEU1, PÜM1, BES1, BEH1

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikation, Erweiterung des Fachwissens, Erkenntnisgewinnung

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Biologie (in Kooperation mit dem Externen; hier: LandwirtIn)

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Mit Tieren und Pflanzen leben “ wird ein nahegelegener Landwirt auf seinem Hof besucht. Neben der eigentlichen inhaltlichen Auseinandersetzung mit  dem oben genannten Thema sollen die Schülerinnen und Schüler auch die Gelegenheit bekommen, Fragen zur Ausbildung und zu dem Berufsalltag eines Landwirtes zu stellen.

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Vor dem Besuch des Bauernhofs werden u.a. mögliche Fragen zur Ausbildung und der Tätigkeit des Berufs „Landwirt“  besprochen und vorbereitet.

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Nachbesprechung im Unterricht

 

 

Maßnahmenkarte Erdkunde                                        Stand: 17.05.2017

Bezeichnung:

Vergleich von Dorf und Stadt

Dauer:

8

Jahrgangsstufe:

5

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

AES1, AEH3, BEM 2

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

Kommunikationskompetenz, Medienkompetenz, Selbständiges Arbeiten

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Erdkunde

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Dorf versus Stadt - Kennenlernen von Unterschieden in ländlichen und städtischen Strukturen

 

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Recherche, Vergleich, Auswertung, Besprechung, Darstellungen, Gespräche

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Ortsbegehung

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Schriftliche Leistungskontrolle

 

 

 

Maßnahmenkarte Physik

Bezeichnung:

Akustik

Beruf: HörakustikerIn

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe        

5

Phase(n) im BO-Prozess:

  Potenziale erkennen

  Berufsfelder kennen lernen

  Praxis der Arbeitswelt erproben

  Entscheidung konkretisieren

  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

-nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Beschreibung der Durchführung:

Kennenlernen des Hörakustiker Berufes.

Anreize und Herausforderungen

Persönliche Beurteilung

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

 

z.B. Experten einladen. Computerrecherche

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Steckbrief, Fragebogen

 

 

Maßnahmenkarte Arbeitslehre                                                                       Stand: 07.04.2017

Bezeichnung:

Kennenlernen von Berufen/ Tätigkeiten bei der Holzverarbeitung

Dauer:

1 Nachmittag

Jahrgangsstufe:

6

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1; BEM2; BES1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Geschicklichkeit

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

AL FachlehrerIn (Klassenunterricht)

Stubos

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

Bauunternehmen Brüninghoff (L. Hölter)

 

Beschreibung der Durchführung:

Alle SuS der Klasse 6 führen an einem Nachmittag im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts (Bereich Technik) ein Projekt zum Thema Holzverarbeitung durch. Die SuS besuchen hierzu unseren Kooperationspartner Brüninghoff am Standort Heiden. An dem Nachmittag lernen sie den Betrieb Brüninghoff Holz GmbH kennen und haben die Gelegenheit ein kleines Werkstück aus Holz selbst herzustellen um damit einen Einblick in grundlegende Techniken der Holzverarbeitung zu erlangen und Tätigkeitsfelder von holzverarbeitenden Berufen kennenzulernen. Der Projektnachmittag ist Teil der Kooperationsvereinbarung mit dem Bauunternehmen Brüninghoff. Das Unternehmen organisiert auch den genauen Ablauf des Projektnachmittags. Für die Terminabsprache sind die entsprechenden Fachlehrer/Innen zuständig.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Der Besuch bei Brüninghoff Holz GmbH ist eingebettet in die Unterrichtsreihe zum Thema Holzverarbeitung im Fachbereich Technik (Arbeitslehre).

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

-

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Erkundung von einem Holzverarbeitenden Betrieb

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Über die gesamte Unterrichtsreihe wird eine schriftliche Leistungskontrolle geschrieben.

Diese Vereinbarung aus der Kooperationsvereinbarung mit dem Bauunternehmen Brüninghoff wird regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen evaluiert.

 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Sport

Bezeichnung:

Fähigkeit zur Wahrnehmung und Deutung von Körpersignalen

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe:

6

Phase(n) im BO-Prozess:

 X   Potenziale erkennen

 X   Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM2, PES1, PEM1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz: Leistungsbereitschaft (z.B. Anstrengung, Konzentration und Kraft)

Handlungs- und Entscheidungskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

SportfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

In dieser Stunde erarbeiten die SuS verschiedene Situationen aus der Arbeitswelt, in denen die richtige Wahrnehmung und Deutung von Körpersignalen wie z. B. verminderte Konzentration, Anzeichen für Stress, erhöhte Anstrengung eine wichtige Rolle spielen und möglicherweise sogar über Leben und Tod entscheiden können. Die SuS erwerben handlungs- und entscheidungsrelevante Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um diese Situationen möglichst früh zu erkennen und z. B. mit Entspannungstechniken entgegen zu wirken.

Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die oben beschriebene Stunde findet im Rahmen der Unterrichtsreihe „Anstrengung und Entspannung – den Körper über Gegensätze kennenlernen und Funktionsweisen beschreiben“ statt. Hier soll die Urteilskompetenz der SuS geschult werden, indem sie ihre individuelle Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Belastungssituationen einschätzen und anhand ausgewählter Kriterien beurteilen. Somit gibt es eine klare Verbindung zu vorherigen und nachfolgenden unterrichtlichen Inhalten, außerdem wird ein realitätsnahes Bild von der Berufs- und Arbeitswelt vermittelt.

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Feedbackrunde („Das habe ich heute gelernt!“)

 

Maßnahmenkarte Kunst                                                          Stand: 05.05.2017

Bezeichnung:

(Farbfamilie – „Wie viele Geschwister hat eine Farbe?“)

Berufsfeld: Maler und LackiererIn

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe        

5

Phase(n) im BO-Prozess:

  Potenziale erkennen

  Berufsfelder kennen lernen

  Praxis der Arbeitswelt erproben

  Entscheidung konkretisieren

  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

 

-nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben

hinsichtlich der persönlichen Eignung.

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Beschreibung der Durchführung:

- Kennenlernen des Berufs Maler und LackiererIn

- Anreize und Herausforderungen

- Persönliche Beurteilung

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

 

z.B. Experten einladen. Computerrecherche

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Steckbrief, Fragebogen

 

 

Maßnahmenkarte Evangelische Religionslehre                      Stand: 21.04.2017

Bezeichnung:

Evangelische Religionslehre:
Kirche auf dem Weg

Dauer:

8 Wochen (12 Stunden)

Jahrgangsstufe:

6

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

- werten die Informationen aus der Auseinandersetzung mit Berufsfeldern aus

- reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung.

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Evangelische Religionslehre

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Beschreibung der Durchführung:

Kennenlernen kirchlicher Berufe: PfarrerIn, evtl. KirchenmusikerIn, KüsterIn

Gespräch mit einem Pfarrer, besondere Anforderungen, Motivation,
Anreize und Herausforderungen

Persönliche Beurteilung

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Findet im Unterricht statt

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse)
Möglichkeiten:
- Besuch der Kirchengemeinde vor Ort
- Interview mit einem Pfarrer/ einer Pfarrerin

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 

 

Stand: 20.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung im Fach Geschichte

 

Bezeichnung:

Berufe im Alten Ägypten

Dauer:

 1 - 2 Stunden

Jahrgangsstufe:

6

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1,BES1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Sozialkompetenz, Kommunikationskompetenz

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn Geschichte

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):-

 

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen im Rahmen des Geschichtsunterrichts historische Berufe aus der Zeit des Alten Ägyptens kennen, welche eine besondere Rolle für die Gesellschaft und Politik damals wie heute spielen. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Ägypten – (k)eine frühe Hochkultur? –Erarbeitung zentraler Merkmale einer frühen Hochkultur am Beispiel Ägyptens?“ werden Berufe thematisiert die historisch wie aktuell eine besondere gesellschaftliche und politische Rolle spielen. Diese werden aus der Licht der Gegenwart bewertet. Im weiteren Unterrichtsgeschehen werden zeitgenössische Äquivalente gefunden und somit die Bedeutung ihrer historischen Vorgänger für die Gegenwart beurteilt.

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

-

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Das Wissen über die gesellschaftliche Bedeutung der Berufe im Alten Ägypten werden in einer Standespyramide visualisiert.

 

 

Maßnahmenkarte Politik

Bezeichnung:

Projekttag: Was passiert eigentlich mit unserem Müll?

Dauer:

1 Vormittag

Jahrgangsstufe:

6

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen 

x  Praxis der Arbeitswelt erproben

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

 

SuS benennen unterschiedliche Fähigkeitsbereiche und Tätigkeitsfelder

SuS beschreiben Berufe im regionalen Wirtschaftsraum

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

SK: SuS erkennen Einflussfaktoren auf Berufswahl

UK: SuS reflektieren Berufsfelder hinsichtlich der persönlichen Eignung

 

Verantwortlich:

in der Schule:  PolitiklehrerIn der Klasse 6

 

 

beim Kooperationspartner:

Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW),

Ansprechpartner: Kay Backeshoff

email: k.backeshoff@egw.de

 

 

Beschreibung der Durchführung:

SuS fahren für einen Vormittag zur EGW in Gescher-Estern

Betriebsführung mit Informationen zur Bedeutung der Müllentsorgung (Qualitativ und quantitativ) und zu den damit verbundenen Berufsfeldern und Tätigkeitsbereichen

Anschl. Projektarbeit - wahlweise zum Thema Papierrecycling (Papierschöpfen) oder Kompostierung (mikroskopische Untersuchungen)

 

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

 

Der Projekttag ist eingebettet in das Unterrichtsvorhaben „Umweltschutz als Zukunftsaufgabe“.

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

Neben Antworten auf die Frage „Was passiert mit unserem Müll?“  erhalten die SuS einen ersten Einblick in die Berufsbilder im Bereich Müllentsorgung und Müllverwertung.

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Es können erste Kontakte zum Betrieb im Hinblick auf die Praktikumstage im Rahmen vom Girls´and Boys´Day (Jg. 7) / BFE (Jg.8) können geknüpft werden.

 

 

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

SuS nehmen selbst erstelltes Papier bzw. Kompost mit nach Hause zur weiteren Verwendung/Erkundung (Basteln oder Anbau von Tomaten oder anderen Pflanzen)

 

 

Stand: 07.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Französisch

Bezeichnung:

Meine Hobbys und Interessen

Dauer:

2-3 Stunden

Jahrgangsstufe:

6

Phase(n) im BO-Prozess:

X  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FranzösischfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS beschäftigen sich im Rahmen des Französischunterrichts mit verschiedenen Interessen und Hobbys. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unité 3 Les loisirs, c’est cool! werden Hobbys und Freizeitbeschäftigungen verschiedener Jugendlicher vorgestellt und thematisiert.

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können sich über ihre Hobbys, ihre Interessen und Stärken austauschen.

Im Rahmen des Unterrichts  bzw. einer schriftlichen Leistungsüberprüfung wird das Wissen der SuS mündlich und schriftlich abgefragt.

 

 

 2.4 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 7

 Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung (Stand: 27.04.2017)

Bezeichnung:

Boys & Girls Day

Dauer:

1 Tag

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO Prozess:

□ Potentiale erkennen

□  Berufsfelder kennen lernen

X Praxis erproben

□ Hochschulen und Studienwege erkunden

□ Entscheidung

□ Übergang gestalten

□ Sonstiges

Zu fördernde

BSO Kompetenzen:

PÜU1, PÜS1, AEH1

Weitere, zu fördernde Kompetenzen:

-

Verantwortlich

KlassenlehrerIn; FachlehrerIn AL; Stubos

 

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS der Jahrgangstufe 7 nehmen am bundesweiten Aktionstag Girls‘ and Boys´ Day  teil. Mädchen wie Jungen sollen an diesem Tag ein Schnupperpraktikum in einem Betrieb/einer Institution machen, in dem/ der ihr Geschlecht bislang nicht sehr stark vertreten ist um sich so einen ersten Zugang zu einem erweiterten Berufsspektrum zu erschließen. Die Mädchen erkunden so zum Beispiel Berufe aus dem naturwissenschaftlichen, technischen oder handwerklichen Bereich, während die Jungen beispielsweise in soziale oder pflegende Berufe schnuppern. Abgesehen von dieser Vorgabe, können die SuS für den Boys & Girls Day Betriebe auswählen, die sie persönlich interessieren.  Regionale und lokale Betriebe sollten allerdings in der Auswahl bevorzugt werden. Die Lernenden sollen sich den Platz für diesen Tag nach Möglichkeit selbst suchen. Klassenlehrer; AL-Fachlehrer und Stubos stehen aber als Ansprechpartner zur Verfügung, wenn es Schwierigkeiten gibt.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die Schülerinnen und Schüler (SuS) beschäftigen sich zuvor im AL Unterricht mit geschlechtsspezifischen Rollenaufteilungen im Alltag. Die Rollenverteilung und geschlechtsspezifische Stereotype werden kritisch hinterfragt. In diesem Kontext sollen bei den SuS Interesse für Berufe abseits geschlechtsspezifischer Stereotype geweckt werden. Da der Girls‘ and Boys´Day das erste Element der Berufswahlorientierung darstellt, informieren die Klassenlehrer auf dem Elternpflegschaftsabend die Eltern kurz über den gesamten BO-Prozess an der Schule und insbesondere über den organisatorischen Ablauf des Girls´and Boys` Days.

Im Anschluss an den Girls`and Boys`Day stellen die SuS ihre Erlebnisse in der Klasse vor. Außerdem erfolgt eine Dokumentation des  Girls‘ and Boys`Days, die später im Berufswahlpass hinterlegt wird.

 

Beratungsaktivitäten (z.B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): Information der Eltern über den BO Prozess in der Schule

 

Praxiskontakte (z.B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): Tagespraktikum in lokalen Betrieben

 

Einbindung in den KAoA Prozess:

Der Girls`and Boys` Day ist ein erstes ‚Hereinschnuppern‘ in die Berufswelt, bei dem die SuS für geschlechtsspezifischen Stereotype sensibilisiert werden sollen und ein generelles Interesse für geschlechtsuntypische Berufe geweckt werden soll. So soll erreicht werden, dass die SuS vor der Potentialanalyse und den Berufsfelderkundungen im kommenden Schuljahr ihren persönlichen Horizont erweitern können und hier auch Berufe berücksichtigt werden, in denen überwiegend Frauen bzw. Männer tätig sind. Die Teilnahmebescheinigungen werden aufbewahrt und dienen später zur Dokumentation im Berufswahlpass.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS berichten über den Girls`and Boys` Day im AL Unterricht

 

 

 

Maßnahmenkarte Englisch                                                                             Stand: 07.05.2017

 

Bezeichnung:

Englisch:
Voices of London: Londoners and their jobs

Dauer:

1 Woche (4 Stunden)

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

- nennen Einflussfaktoren auf die Berufswahl.

- werten die Informationen aus der Auseinandersetzung mit Berufsfeldern aus

- reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung. nennen Stationen im Zeitplan zur Berufsfindung

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: EnglischlehrerIn

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Beschreibung der Durchführung:

Kennenlernen verschiedener Ausbildungsberufe,

Erfahrungsberichte aus dem Alltag, besondere Anforderungen, Vor- und Nachteile, Persönliche Beurteilung
Vorgriff  auf den Boys‘/Girls‘ Day: women’s jobs / men’s jobs? 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Findet im Unterricht statt

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 


 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Französisch

Bezeichnung:

Meine schulischen Stärken und Schwächen

Dauer:

2-3 Stunde

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO-Prozess:

X  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FranzösischfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS beschäftigen sich im Rahmen des Französischunterrichts mit verschiedenen Schulfächern, benennen und beschreiben ihre Stärken und Schwächen. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unité 2Bienvenue au collège werden Schulfächer und die dafür erforderlichen Kompetenzen vorgestellt und thematisiert.

Beratungsaktivitäten (z. B  Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können sich über ihre Schulfächer, ihre Stärken und Schwächen austauschen.

Im Rahmen des Unterrichts  bzw. einer schriftlichen Leistungsüberprüfung wird das Wissen der SuS mündlich und schriftlich abgefragt.

 

 


 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung katholische Religionslehre

Bezeichnung:

Caritative Berufe kennenlernen

Dauer:

 15 Stunden

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1,BES1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Sozialkompetenz, Kommunikationskompetenz, Medienkompetenz

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn für katholische Religionslehre

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts caritative Berufe kennen, welche sich aus dem christlichen Auftrag der Nächstenliebe generieren. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Es gibt nichts Gutes außer man tut es - Caritas und Diakonie“ – werden Berufe thematisiert die im Tagesgeschäft  eine besondere soziale und caritative Rolle spielen. Im weiteren Unterrichtsgeschehen wird die christliche Einstellung zur caritativen Arbeit durch Interviews mit Angestellten in Sozialeinrichtungen erfasst und bewertet und als besondere soziale Kompetenz für den Arbeitsmarkt betont.

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): Interviews mit Angestellten in Sozialeinrichtungen und Beratung durch die Auswertung von Internetseiten sozialer Einrichtungen.

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Praxiskontakte werden durch die Interviews hergestellt.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Das Wissen über das Berufsfeld werden in Präsentationen überprüft.

 

 

 Stand: 20.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung im Fach Geschichte

Bezeichnung:

Neue Berufe während der Industrialisierung

Dauer:

individueller Schwerpunkt aufgrund einer reihenbegleitenden Gruppenarbeit

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1,BES1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Sozialkompetenz, Kommunikationskompetenz

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn für das Fach Geschichte

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Generierung neuer Berufe während der Industrialisierung. Im weiteren Unterrichtsverlauf lernen die SuS den technologischen Wandel in der Berufswelt kennen. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Mit Volldampf voraus? – Kennzeichen der Industrialisierung in Deutschland und im Ruhrgebiet“ – werden Berufe thematisiert die vor allem im Laufe der Industrialisierung einen technologisierten Wandel durchlaufen haben. Im weiteren Unterrichtsgeschehen werden ebenfalls die gesellschaftswissenschaftliche Bedeutung von neu entstehenden Gewerkschaften im 18 Jahrhundert thematisiert.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

-

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Das Wissen über die Berufsfelder werden in Präsentationen dargestellt.

 

 


 

Maßnahmenkarte Physik

 

Bezeichnung:

Elektrizitätslehre

Beruf: ElektrikerIn

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe        

7

Phase(n) im BO-Prozess:

  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

  Praxis der Arbeitswelt erproben

  Entscheidung konkretisieren

  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

- reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung.

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Beschreibung der Durchführung:

- Kennenlernen des Elektriker Berufes.

- Anreize und Herausforderungen

- Persönliche Beurteilung

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

 

z.B. Experten einladen. Computerrecherche

 

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Steckbrief, Fragebogen

 

 

Maßnahmenkarte Evangelische Religionslehre                      Stand: 21.04.2017

 

Bezeichnung:

Evangelische Religionslehre:
Solidarisch leben – die Not des anderen sehen
Diakonisches Handeln

Dauer:

6 Wochen (15 Stunden)

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

- werten die Informationen aus der Auseinandersetzung mit Berufsfeldern aus

- reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Evangelische Religionslehre

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Beschreibung der Durchführung:

Kennenlernen verschiedener diakonischer Berufe,

Erfahrungsberichte aus dem Alltag, besondere Anforderungen, Motivation,
Anreize und Herausforderungen

persönliche Beurteilung
Rückgriff auf den Boys‘/Girls‘ Day und die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler, die in diakonischen Bereichen gearbeitet haben

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

findet im Unterricht statt

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse)
Möglichkeiten:
- Besuch der Diakonie in Borken
- Interview mit einem Mitarbeiter aus dem diakonischen Bereich

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 

 


 

Maßnahmenkarte Arbeitslehre             WP1                                                    Stand: 07.04.2017

 

Bezeichnung:

Kennenlernen von Berufen auf einer Baustelle

Dauer:

1 Tag

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1; BEM2

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Geschicklichkeit

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

AL FachlehrerIn (WP1 Kurs)

Stubos

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

Bauunternehmen Gebrüder Brun (A. Peek)

BOZ Ahaus

 

Beschreibung der Durchführung:

Im Rahmen der Unterrichtsreihe ‚Bauen und Wohnen‘ besuchen die SuS mit dem Wahlpflichtfach Arbeitslehre der Jahrgangsstufe 7 das BOZ Ahaus. Das Bauunternehmen Brun organisiert den Ablauf des Tages.  Der Besuch des BOZ Ahaus ist Teil der Kooperationsvereinbarung mit dem Bauunternehmen Gebrüder Brun, da die Auszubildenden des Unternehmens einen Teil ihrer Ausbildung auch am BOZ absolvieren und hier einige Tätigkeiten anschaulicher  vermittelt und dargestellt werden können als im Betrieb selbst. Die SuS sollen Tätigkeiten auf dem Bau kennenlernen und auch ausgewählte Tätigkeiten selbst ausführen. So soll ein besseres Verständnis für verschiedene Rohstoffe wie Beton und Metall geschaffen werden und die SuS sollen ausgewählte Tätigkeiten und Berufe auf einer Baustelle kennenlernen.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Der Besuch der BOZ Ahaus ist eingebettet in die Unterrichtsreihe ‚Bauen und Wohnen‘ des Wahlpflichtfaches Arbeitslehre.

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Erkundung von ausgewählten Arbeitsfeldern auf einer Baustelle

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Über die gesamte Unterrichtsreihe wird eine schriftliche Leistungskontrolle geschrieben.

Diese Vereinbarung aus der Kooperationsvereinbarung mit dem Bauunternehmen Gebrüder Brun wird regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen evaluiert.

 

Maßnahmenkarte Englisch                                                                            Stand: 07.05.2017

 Bezeichnung:

 

Englisch:
Voices of London: Londoners and their jobs

Dauer:

1 Woche (4 Stunden)

Jahrgangsstufe:

7

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

- nennen Einflussfaktoren auf die Berufswahl.

- werten die Informationen aus der Auseinandersetzung mit Berufsfeldern aus

- reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung. nennen Stationen im Zeitplan zur Berufsfindung

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: EnglischlehrerIn

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Beschreibung der Durchführung:

Kennenlernen verschiedener Ausbildungsberufe,

Erfahrungsberichte aus dem Alltag, besondere Anforderungen, Vor- und Nachteile, persönliche Beurteilung
Vorgriff  auf den Boys‘/Girls‘ Day: women’s jobs / men’s jobs? 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

findet im Unterricht statt

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 


 

2.5 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 8

 

Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung

(Stand: 24.04.2017)

Bezeichnung:

Potentialanalyse

 

Dauer:

1 Tag

 

Jahrgangsstufe:

8

 

Phase(n) im BO Prozess:

X Potentiale erkennen

□ Berufsfelder kennen lernen

□ Praxis erproben

□ Hochschulen und Studienwege erkunden

□ Entscheidung

□ Übergang gestalten

□ Sonstiges

Zu fördernde BSO Kompetenzen:

PÜS1, PÜS2, PÜM1, PÜU1, PÜH1,PES1, PEM1

Weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz, Teamfähigkeit

Verantwortlich

KlassenlehrerIn Klasse 7

FachlehrerIn AL

StuBo

 

Beschreibung der Durchführung:

Alle SuS der Jahrgangsstufe 8 nehmen im ersten Halbjahr an einer Potentialanalyse teil, die Potentialanalyse an einem außerschulischen Standort von einem Träger durchgeführt wird. An drei aufeinanderfolgenden Tagen nimmt jeweils eine der drei Klassen (a,b und c) an der Potentialanalyse teil. Die Potentialanalyse ist eine handlungsorientierte Analyse von Potentialen und individuellen Stärken  jeder Schülerin/ jedes Schülers. Sie wird von externen speziell geschulten Personal durchgeführt.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die Schülerinnen und Schüler (SuS) machen sich zuvor im AL Unterricht ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen bewusst. Der Berufswahlpass wird vorher eingeführt, so dass die SuS die Potentialanalyse vorbereiten können. Im Unterricht wird der organisatorische Ablauf der Potentialanalyse erläutert. Die Eltern werden in Form eines Informationsabends zur Potentialanalyse mit in den Berufswahlprozess mit einbezogen. Auf diesem Informationsabend, der an den ersten Klassenpflegschaftsabend angeknüpft ist, wird ein Überblick über den gesamten Berufswahlorientierungsprozess gegeben und das Standardelement Potentialanalyse genauer erläutert. Hierzu sind auch Vertreter der Berufsbildungsstätte (BBS) und der Arbeitsagentur anwesend.

Nach der Potentialanalyse findet innerhalb von drei Wochen ein Auswertungsgespräch durch das externe Personal in der Schule statt. Die Gespräche werden von Mitarbeitern der BBS geführt. Die Eltern sind ebenfalls zu den Gesprächen eingeladen. Die Ergebnisse werden schriftlich dokumentiert und in den Berufswahlpässen abgeheftet. Darüber hinaus wird im AL Unterricht thematisiert,  welche Berufsfelder zu welchen Stärken passen.

 

Beratungsaktivitäten (z.B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte) und Auswertungsgespräche nach der Potentialanalyse seitens externen Personals (der BBS Bocholt) über die Stärken der SuS (Teilnahme der Eltern möglich)

 

Praxiskontakte (z.B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Einbindung in den KAoA Prozess:

Die Potentialanalyse in Klasse 8 stellt nach dem Girls`and Boys Day den eigentlichen Auftakt zur Berufswahlorientierung an der Schule dar.

Mithilfe eines externen Trägers finden die Schüler heraus, in welchen Bereichen ihre Stärken und Kompetenzen liegen. Darauf aufbauend lernen sie die Berufsfelder im AL Unterricht kennen und analysieren, welche Stärken für die verschiedenen Berufsfelder von Bedeutung sind. Diese neu gewonnenen Informationen können sie dann für die Wahl ihrer Praktika während der Berufsfelderkundungstage nutzen.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Im Anschluss an die Potentialanalyse findet eine Evaluation statt,  in der zum einen die Zufriedenheit der Schüler und der Lehrkräfte mit der durchgeführten Potentialanalyse und zum anderen die Vorbereitung der SuS auf die Potentialanalyse ausgewertet wird.

 

Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung

Stand: 24.04.2017

Bezeichnung:

Berufsfelderkundung

 

Dauer:

3 Tage

 

Jahrgangsstufe:

8 (2.HJ)

 

Phase(n) im BO Prozess:

X Potentiale erkennen

X Berufsfelder kennen lernen

X Praxis erproben

□ Hochschulen und Studienwege erkunden

□ Entscheidung

□ Übergang gestalten

□ Sonstiges

Zu fördernde BSO Kompetenzen:

BSE1, BEM1, BEM2,BEU1, BMU2, BEH1, PEU1, PEH1, PÜS1, PÜS2, PÜM1, PÜU2, PÜH1

Weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

Verantwortlich

KlassenlehrerIn Klasse 8

FachlehrerIn AL

StuBo

 

Beschreibung der Durchführung:

An drei aufeinander folgenden Tagen führen alle SuS der Klassen 8  orientiert an ihren Stärken und Interessensschwerpunkten die dreitägige Berufsfelderkundung (BFE) durch. An diesen Tagen sollen die SuS drei verschiedene Betriebe besuchen und dort jeweils ein Berufsfeld erkunden. Es sollte nicht dasselbe Berufsfeld in mehreren Betrieben erkundet werden, ebenso sollte es möglichst vermieden werden, dass in einem Betrieb drei Berufsfelder abgedeckt werden. Die Wahl der Praktikumsbetriebe erfolgt durch die  Lernenden selbst. Alternativ können sich die SuS unter Anleitung die drei Betriebe, in denen sie die BFE machen wollen, im BAN Portal aussuchen und sich dort online anmelden. Außerdem können SuS mit besonderem Unterstützungsbedarf auch eine trägergestützte Berufsfelderkundung ableisten, wofür die Einverständniserklärung der Eltern benötigt wird. Eine Beratung dahingehend, was für welche Schülerin/ welchen Schüler die beste Alternative ist, erfolgt bei Bedarf durch den Klassenlehrer/ die Klassenlehrerin oder die Fachlehrerin/den Fachlehrer AL. Bei der Auswahl der Betriebe sollten regionale und lokale Betriebe bevorzugt behandelt werden, und Interesse an geschlechtsuntypischen Berufen sollte geweckt werden. Formulare für die Anmeldung erhalten die SuS von ihrer Klassenlehrerin/ ihrem Klassenlehrer.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die Schülerinnen und Schüler (SuS) beschäftigen sich zuvor im AL Unterricht mit den Berufsfeldern. Interessensgebunden werden einzelne Berufsfelder genauer bearbeitet und Berufe diesen Berufsfeldern zu sortiert. Zusammen mit den Ergebnissen der PA wählen die SuS so drei Berufsfelder für ihre Tagespraktika aus. Um weitere Anregungen für mögliche Berufe zu bekommen bearbeiten die SuS unter www.berufeuniversum.de einen Fragebogen, in den ihre Stärken auch noch einmal getestet und dementsprechend passende Berufe vorgeschlagen werden. Die Stubos und die Fachlehrer unterstützen die SuS bei der Auswahl der Praktika.

Die Eltern werden in Form eines Elternbriefes noch einmal über die anstehenden Berufsfelderkundungen informiert.

Für diese Praktika erhalten die SuS von den Fachlehrern/ Fachlehrerinnen in AL entsprechende Beobachtungsaufgaben. Die Ergebnisse der BFE werden im Berufswahlpass dokumentiert. Außerdem fertigen die SuS ein Referat über ihre Berufsfelderkundungen an, um die Ergebnisse zu reflektieren und diese in den weiteren Berufswahlprozess einzubeziehen. So können außerdem alle anderen SuS von ihren Erfahrungen profitieren und Anregungen für ihre eigene Berufswahlorientierung erlangen.

 

Beratungsaktivitäten (z.B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): Bei Bedarf beraten die Fachlehrer, Klassenlehrer oder Stubos bei der Auswahl der Praktikumsbetriebe. Zudem erfolgt ein erster Besuch des zuständigen Berufsberaters des Arbeitsamtes in allen Klassen des 8. Jahrgangs im Rahmen des AL Unterrichts. So lernen alle SuS ihren zuständigen Berufsberater kennen und können ggf. erste Fragen zur Berufswahl klären. Der Berufsberater bietet einmal im Monat eine feste Beratungsstunde an, zu der sich alle SuS bei Bedarf anmelden können.

 

Praxiskontakte (z.B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): drei Praktikumsbetriebe zur Erkundung von drei Berufsfeldern

 

Einbindung in den KAoA Prozess:

Aufbauend auf die Potentialanalyse sollen die SuS nun während der BFE ihre Stärken in den verschiedenen Berufsfeldern austesten. Die SuS wählen basierend auf den Ergebnissen der PA passende Berufsfelder aus und erkunden diese in drei verschiedenen Betrieben. So können die SuS in verschiedenen Berufsfeldern Erfahrungen und Eindrücke sammeln. Dies bildet später die Grundlage für die Auswahl des dreiwöchigen Praktikums in der Klasse 9.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Im Anschluss an die BFE reflektieren die SuS die Ergebnisse der Tagespraktika in Form eines Referats

 

Maßnahmenkarte Studien- und Berufswahlorientierung Politik

Bezeichnung:

Kennenlernen von Berufen im Bereich Medien

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1,BES1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Medienkompetenz, Kommunikationskompetenz

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

PolitikfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten): -

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen im Rahmen des Politikunterrichts Berufe aus dem Bereich Medien kennen und beschäftigen sich mit dem Berufsfeld ‚Medien‘, insbesondere im Hinblick auf deren Rollen für die Politik und Gesellschaft. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Wer nicht on ist, ist out?“ – Fernsehen, virtuelle Netzwerke und Online-Beteiligung im Fachunterricht Politik werden Berufe thematisiert, die etwas mit dem Bereich Medien zu tun haben. Das Berufsfeld wird allgemein vorgestellt, auch im Hinblick auf seine Bedeutung für die Bereiche Gesellschaft und Politik. Im weiterem geht es um den wachsenden Einfluss, den insbesondere neue Medien in unserem Alltag haben, und welche Auswirkungen dies auf die Berufswelt hat.

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Parallel finden die Berufsfelderkundungen des 8. Jahrganges statt, so dass eigene Praxiserfahrungen mit in das Unterrichtsgeschehen einfließen und reflektiert werden können. Mit den Informationen über die einzelnen Berufsfelder und auf Basis ihrer Stärken und Kompetenzen sollen die SuS dann eine Wahl für ein geeignetes Praktikum in der Jahrgangsstufe 9  treffen.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Das Wissen über das Berufsfeld Medien wird in einer schriftlichen Leistungskontrolle abgefragt.

 

 

 


 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Mathematik

Bezeichnung:

Umfang und Flächeninhalt im Beruf

Dauer:

1-2 Stunden

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

 x   Potenziale erkennen

 x   Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1, PEU1, PEH1, BEM1, BEM2, BES1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Argumentieren/ Kommunizieren (Lesen, Verbalisieren, Begründen)

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

MathematikfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen Berufsfelder kennen, zu deren zentralen Merkmalen die Berechnung von Umfang und Flächeninhalt gehört. Dementsprechend bekommen die SuS Informationen zu bestimmten Berufen, setzen sich mit diesen auseinander und stellen dann in einem weiteren Schritt Anwendungsbezüge zwischen Unterricht und Praxis her. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Umfang und Flächeninhalt“ (Dauer insgesamt 14-18 Stunden) im Fachunterricht Mathematik stellen die SuS in diesen Stunden Zusammenhänge zwischen bereits erworbenem Wissen (z.B. Informationen aus einfachen mathematischen Darstellungen ziehen) und entsprechenden Berufsfeldern her. Weiterhin beurteilen die SuS, die für sie möglicherweise geeigneten Berufsfelder für eine Erkundung oder ein Praktikum, vor dem Hintergrund ihrer Interessen und Potenziale. Dem Ziel, in die Arbeits- und Wirtschaftswelt einzusteigen, kommen die SuS näher, denn sie erweitern ihre Selbstreflexion und -organisation in Bezug auf den Zusammenhang mathematischer Kenntnisse (in dem Fall die Berechnung von Umfang und Flächeninhalt) und entsprechender Berufe.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Parallel finden die Berufsfelderkundungen des 8. Jahrganges statt. So dass eigene Praxiserfahrungen mit in das Unterrichtsgeschehen einfließen und reflektiert werden können. Mit den Informationen über die einzelnen Berufsfelder und auf Basis ihrer Stärken und Kompetenzen sollen die SuS dann eine Wahl für ein geeignetes Praktikum in der Jahrgangsstufe 9 treffen.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Mündliche oder schriftliches Feedback-/ Reflexionsrunde am Ende

 

 

Maßnahmenkarte Kunst                                                          Stand: __05.05.2017

Bezeichnung:

 

(Fotostory zum Thema Schule)

Berufsfeld: Mediendesign

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe        

8

Phase(n) im BO-Prozess:

  Potenziale erkennen

  Berufsfelder kennen lernen

  Praxis der Arbeitswelt erproben

  Entscheidung konkretisieren

  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

- reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

- Kennenlernen des Berufes des Mediendesigners

- Anreize und Herausforderungen

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

 

z.B. Experten einladen. Computerrecherche

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Steckbrief, Fragebogen

 

 


 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Spanisch

Bezeichnung:

Meine Hobbys und Interessen

Dauer:

2-3 Stunden

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

X  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

SpanischfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS beschäftigen sich im Rahmen des Spanischunterrichts mit verschiedenen Interessen und Hobbys. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in das Módulo4 ¿Qué te gusta hacer en tu tiempo libre? werden Hobbys und Freizeitbeschäftigungen verschiedener Jugendlicher vorgestellt und thematisiert.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können sich über ihre Hobbys, ihre Interessen und Stärken austauschen.

Im Rahmen des Unterrichts  bzw. einer schriftlichen Leistungsüberprüfung wird das Wissen der SuS mündlich und schriftlich abgefragt.

 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Sport

Bezeichnung:

Fähigkeit, individuelle Dosierungen zu finden, um später keine gesundheitlichen Schäden zu haben; Berufsfeld „Fitness/ Gesundheit“

Dauer:

2 Stunden

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

 X   Potenziale erkennen

 X   Berufsfelder kennen lernen

 X   Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1, BEM2, BEU2, PES1, PEM1, AEU1, AEH3

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz (z. B. Körperreaktionen wahrnehmen)

Methodenkompetenz (z. B. Bedeutung für den menschlichen Organismus beschreiben)

 

Verantwortlich:

in der Schule:

SportfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

evtl. Fitnessstudio „injoy“ (Dorsten) Kontakt: Thorsten Thorn (Schulsozialarbeiter)

 

Beschreibung der Durchführung:

In der ersten Stunde erfahren und beschreiben die SuS biologische Prozesse am eigenen Körper. Sie beurteilen ihre individuelle Leistungsfähigkeit in verschiedenen Belastungssituationen nach erarbeiteten Kriterien und erkennen die Relevanz für die Arbeitswelt.

Die daran anknüpfende Unterrichtsstunde, gemeinsam mit dem Schulsozialarbeiter, thematisiert Berufe aus dem Bereich „Fitness/ Gesundheit“. Die SuS erhalten Informationen zu diesem Berufsfeld in Bezug auf Anforderungen, Ausbildungsmöglichkeiten und -bedingungen, Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen sowie Vergütung. Im optimalen Fall kann dies direkt im „Fitnessstudio“ stattfinden und somit ein direkter Praxisbezug hergestellt werden.

Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Anknüpfend an die Stunde „Fähigkeit zur Wahrnehmung und Deutung von Körpersignalen“ im 6. Schuljahr stehen auch hier die Inhaltsfelder „Gesundheit“ und „Leistung“ im Vordergrund. Eingebunden sind die Stunden in das Unterrichtsvorhaben „Gezielt vorbereitet – Elemente eines Aufwärm- und Trainingsprozesses verstehen und anleiten“. So bieten sich im weiteren Verlauf immer wieder Anknüpfungspunkte zu Inhalten der oben beschriebenen BSO-Maßnahmenkarte Sport.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Parallel finden die Berufsfelderkundungen des 8. Jahrganges statt, so dass eigene Praxiserfahrungen mit in das Unterrichtsgeschehen einfließen und reflektiert werden können. Mit den Informationen über die einzelnen Berufsfelder und auf Basis ihrer Stärken und Kompetenzen sollen die SuS dann eine Wahl für ein geeignetes Praktikum in der Jahrgangsstufe 9 treffen.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Kurze schriftliche Rückmeldung durch SuS

 

 

Maßnahmenkarte Chemie                                                                              Stand: 21.05.2017

 Bezeichnung:

 

Unterrichtsbesuch eines Feuerwehrmannes und Kennenlernen der Gefahren eines Fettbrandes

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X    Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM 2

BEU2

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Da sich die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit im Vorfeld Fragen zum Beruf des Feuerwehrmannes notieren und diese in einem Plenumsgespräch vortragen,  wird die Kompetenz „Kommunikation“ gefördert.  In diesem Gespräch erfahren die Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen zu diesem Beruf, sodass die Kompetenz „Fachwissen“ erweitert wird.

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Chemie

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

örtliche Feuerwehr Velen-Ramsdorf

Beschreibung der Durchführung:

Ein Feuerwehrmann der örtlichen Feuerwehr Velen-Ramsdorf wird in den Fachunterricht Chemie eingeladen. Er stellt die unterschiedlichen Aufgabenbereiche seines Berufes vor und geht auf Schülerfragen ein.

Weiterhin  werden mit den Schülerinnen und Schülern Ursachen zur Entstehung eines Fettbrandes sowie richtiges Verhalten bei Fettbränden besprochen.  Im Anschluss wird ein Fettbrand demonstriert.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die Schülerinnen und Schüler bereiten in Partnerarbeit Fragen auf ein „Interview“ mit einem Feuerwehrmann der örtlichen Feuerwehr Velen-Ramsdorf vor, um einen Überblick über die Tätigkeiten eines Feuerwehrmannes zu erhalten.

 

In den vorherigen Unterrichtsstunden werden die verschiedenen Brandklassen und entsprechende Löschmöglichkeiten besprochen. Im Anschluss an den Demonstrationsversuch erstellen die Schülerinnen und Schüler Plakate mit dem Thema „Rund um Brände“.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

Berufsfeld: Gesundheit, Natur und Umwelt

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Nachbesprechung im Unterricht

 

 

Maßnahmenkarte Naturwissenschaften WP1                                                  Stand: 21.05.2017

 

Bezeichnung:

Unterrichtsbesuch eines Gärtners – Interview eines Gärtners sowie Diskussionsrunde zum Einsatz von Pestiziden und Insektiziden

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X    Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM 2

BEU 2

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Da sich die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit im Vorfeld Fragen zum Beruf des Gärtners  notieren und diese in einem Plenumsgespräch vortragen, wird die Kompetenz „Kommunikation“ gefördert. 

In dem Gespräch mit dem Gärtner erfahren die Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen zu diesem Beruf, sodass die Kompetenz „Fachwissen“ erweitert wird.

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn WP 1 - Naturwissenschaften

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

Gärtnereibetrieb der Region: Gärtnerei Dahlke

Beschreibung der Durchführung:

Ein/e Gärtner/in wird in den WP-1-Fachunterricht Naturwissenschaft eingeladen.

Sie/Er stellt die unterschiedlichen Aufgabenbereiche des Berufes vor und geht auf Schülerfragen ein.

Weiterhin wird der Einsatz, die Anwendung, Nutzen sowie Kosten der Verwendung von Pestiziden und Insektiziden besprochen, sodass die Schülerinnen und Schüler aufgrund dessen den Einsatz von Chemikalien im Pflanzenschutz bewerten können.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die Schülerinnen und Schüler bereiten in Partnerarbeit Fragen für ein Interview mit einem Gärtner/Gärtnerin der Gärtnerei Dahlke, Velen, vor, die als Gesprächsgrundlage dienen, um einen Überblick über die Tätigkeiten eines Gärtners zu erhalten.

Weiterhin werden eigenständig Fragen zum chemischen Pflanzenschutz erarbeitet, die als Grundlage des weiteren Gespräches dienen.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

Berufsfeld: Landwirtschaft, Natur und Umwelt

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Es besteht die Möglichkeit, dass die Schülerinnen und Schüler ein Betriebspraktikum in der Gärtnerei Dahlke absolvieren können.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Nachbesprechung im Unterricht

 

 

Maßnahmenkarte Biologie                                                                             Stand: 14.05.2017

Bezeichnung:

Kennenlernen eines Berufs aus dem Bereich der Gesundheit; Gynäkologin/Gynäkologe

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe:

7/8

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X    Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PÜU1, PÜU3, PÜM1, BEM1, BES1

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikation, Erweiterung des Fachwissens

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Biologie

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Übernahme von Verantwortung in der Sexualität und Methoden der Empfängnisverhütung“ wird eine Frauenärztin in den Unterricht eingeladen. Neben der eigentlichen inhaltlichen Auseinandersetzung mit  dem oben genannten Thema sollen die Schülerinnen und Schüler auch die Gelegenheit bekommen, Fragen zur Ausbildung und zu dem Berufsalltag einer Frauenärztin zu stellen.

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Vor dem Besuch der Frauenärztin werden u.a. mögliche Fragen zur Ausbildung und der Tätigkeit des Berufs Frauenärztin/arzt besprochen. (Die Fragen können offen gestellt oder anonymisiert gesammelt und der Frauenärztin am Tag des Besuchs überreicht werden).

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Nachbesprechung im Unterricht

 

 

Maßnahmenkarte Erdkunde     Stand: 17.05.2017

Bezeichnung:

Ungleiche Lebensbedingungen und mögliche Entwicklungschancen

Dauer:

8

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1, PÜU1, PÜH1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Problemlösekompetenz, Teamfähigkeit, Kommunikationskompetenz, Selbstständiges Arbeiten

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Erdkunde

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

Hilfsorganisationen

Beschreibung der Durchführung:

 

Die Schüler recherchieren selbstständig ungleiche Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland und erarbeiten mögliche individuelle Lösungswege.

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Ungleiche Lebensbedingungen und mögliche Entwicklungschancen“ werden verschiedene Informationsquellen, z.B. Arbeitslosenstatistik verschiedener Regionen verglichen und mögliche Entwicklungschancen, z.B. Umzug erarbeitet.

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Präsentation

 

 

 


 Stand: 09.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Musik

Bezeichnung:

Kennenlernen von Berufen im Bereich Medien (Mediengestaltung)

Dauer:

4 Stunden  (integriert in die Arbeit mit dem MusicMaker s. Pläne Musik)

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BES 1    Teilarbeitsbereiche von Berufen im Bereich der Mediengestaltung kennenlernen

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Medienkompetenz, digitale Klanggestaltung

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

MusikfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen im Rahmen der U-Reihe „Pop- und Rock, die Sounds“, den Umgang mit digitalen Werkzeugen zur Produktion von Musik und deren Kombination mit außermusikalischen Inhalten. Dabei geht es auch um Klangverfremdungen und deren Wirkung.

Hier finden Querverweise zu Arbeitsfeldern in der Werbung (auditive Arbeit), aber auch zur Erstellung von professionellen medialen Präsentationen statt, die mit rein virtuell erzeugten Klängen arbeiten.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

s.u.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

-

 Stand: 07.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Französisch

Bezeichnung:

Zukunftswünsche und Berufsvorstellungen

Dauer:

4-5 Stunde

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

X  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FranzösischfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS beschäftigen sich im Rahmen des Französischunterrichts mit verschiedenen Zukunfts- und Berufswünschen, benennen und beschreiben die hierfür erforderlichen Kompetenzen. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in das Module B Tout est possible! werden Berufe und die dafür erforderlichen Kompetenzen vorgestellt und thematisiert.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können sich über ihre Schulfächer, ihre Stärken und Schwächen austauschen.

Im Rahmen des Unterrichts bzw. einer schriftlichen Leistungsüberprüfung wird das Wissen der SuS mündlich und schriftlich abgefragt.

 

Maßnahmenkarte Deutsch                                                                              Stand: 17.05.2017

 Bezeichnung:

 

Deutsch – Wir lesen Zeitung – Stellenausschreibungen verstehen

Dauer:

Ca. 2  Std.

Jahrgangsstufe:

8

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x Berufsfelder kennen lernen

x Entscheidung konkretisieren

x Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PÜS2, PÜU1, PEU1, BEU2, PÜH3

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

-         besondere Textsorten der Zeitung unterscheiden

-         Aufbau einer Zeitung kennenlernen und untersuchen

-         Stellenanzeigen vergleichend lesen

-         Selbstständiges Arbeiten,

-         Methodenkompetenz,

-         Selbsteinschätzung,

-         Kommunikationskompetenz

Verantwortlich:

in der Schule:  DeutschlehrerIn

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

lokale Zeitung

 

Beschreibung der Durchführung:

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Aufbau einer Zeitung auseinander, wobei das zentrale Augenmerk im BO-Prozess auf den Stellenausschreibungen liegt. Sie sollen Stellenanzeigen  untersuchen, vergleichen und verstehen.

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Findet zunächst im Unterricht des 8. Jahrgangs statt, die Stellenausschreibungen können an entsprechenden Schnittstellen, z.B. im 9. vor/nach der Praktikumswahl sowie in der 10. Klasse, wenn es um die Konkretisierung der Berufswahl geht, erneut thematisiert werden.

Es muss vor der Zeitungsreihe ein Kontakt zum Zeitungsverlag hergestellt werden, um die Zeitung zu bestellen.

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Stellenanzeigen deuten und verstehen

 

 

 

2.6 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 9

Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung (Stand 5.5.2017)

Bezeichnung:

Betriebsbesichtigungen

Dauer:

1 Tag

Jahrgangsstufe:

9

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

X  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PÜM2, PÜU2 PÜU3, PÜH1, AES2, AEH3

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

-

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

Stubo; Klassenlehrer/in

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

Kooperationspartner aus dem Projekt (Partnerschaft Schul –Betrieb) der IHK

- Bauunternehmen Gebrüder Brun; Reseco; Buddenkotte; Brüninghoff; Rehau

Beschreibung der Durchführung:

Alle SuS des Jahrgangs 9 erkunden interessensgebunden lokale bzw.regionale Betriebe mit denen die Schule eine Kooperationsvereinbarungen geschlossen hat. Je nach Interessensschwerpunkt können sich die SuS aussuchen, welchen Betrieb sie erkunden wollen. Unter Leitung eines Fachlehrers werden die Gruppen an dem Tag in die Betriebe begleitet. Die Betriebe gestalten dann den Vormittag frei.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die SuS wählen zuvor im AL Unterricht einen Betrieb aus, der sie in Anlehnung an das vorhergegangene Praktikum interessiert. Sie erarbeiten mögliche Erkundungsfragen für die Betriebsbesichtigungen. Die Dokumentation erfolgt im Berufswahlpass.

 

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

-

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Einbindung in den KAoA Prozess:

Angelehnt an das Betriebspraktikum erkunden die SuS nun interessensgebunden verschiedene Betriebe. Dies soll ebenso wie der BIZ Besuch das Berufsspektrum der SuS erweitern und auf die Anschlussgespräche im 2. Hj. der Klasse 9 vorbereiten.

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 

 

 

Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung

Stand: 24.04.2017

Bezeichnung:

Dreiwöchiges Praktikum

 

Dauer:

3 Wochen

 

Jahrgangsstufe:

9

 

Phase(n) im BO Prozess:

□ Potentiale erkennen

X Berufsfelder kennen lernen

X Praxis erproben

□ Hochschulen und Studienwege erkunden

X Entscheidung

X Übergang gestalten

□ Sonstiges

Zu fördernde BSO Kompetenzen:

PÜS3, PÜM3,PÜH2, PÜH3, PEH1, BEH1, BEU2, AES1,AES2, AEU1, AEH1, AEH2, AEH3

Weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Problemlösekompetenzen, Kommunikationskompetenz, Teamfähigkeit, Selbstständiges Arbeiten

Verantwortlich

KlassenlehrerIn Klasse 9

FachlehrerIn AL, D

StuBos

 

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS absolvieren im 1.Hj. der Jahrgangsstufe 9 ein Betriebspraktikum im Umfang von drei Wochen (=15 Werktagen). Die Auswahl des Praktikumsbetriebes erfolgt durch die Lernenden selbst basiert auf den persönlichen Interessensschwerpunkten, Stärken und den Erkenntnissen aus PA und BFE. Die SuS werden bei ihrer Entscheidungsfindung allerdings von den Stubos, der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer und der AL Fachlehrerin/dem AL Fachlehrer unterstützt. Ähnlich wie bei der BFE sollen regionale und lokale Betriebe bevorzugt werden (insbesondere Betriebe mit denen Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen wurden) und Interesse an geschlechtsuntypischen Berufen geweckt werden. Damit ein Besuch durch die Betreuungslehrerin/den Betreuungslehrer gewähreistet werden kann, sollte die Praktikumsstelle nicht weiter als 30 km vom Standort der Schule entfernt sein. Schulisch erfolgt die Betreuung über eine Lehrkraft, die die Schülerin/den Schüler in der zweiten Praktikumswoche besucht und sich mit dem zuständigen Ansprechpartner im Betrieb über das Arbeitsverhalten des Praktikanten/der Praktikantin austauscht. Im Betrieb erfolgt die Betreuung über eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter, die /der gleichzeitig als Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner für die Schülerin/ den Schüler fungiert.

Die SuS fertigen über ihre Praxiserfahrungen einen Praktikumsbericht an.

 Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die Schülerinnen und Schüler (SuS) beschäftigen sich individuell bereits zum Ende der Klasse 8 im AL Unterricht mit der Auswahl eines geeigneten Praktikumsplatzes. Dies geschieht in Anlehnung an die PA und die BFE in der Klasse 8 (siehe Durchführung).

 Die Eltern werden mittels eines Elternbriefs über das anstehende Praktikum informiert. Zu Beginn der Klasse 9 wird der genaue Ablauf des Betriebspraktikums im Deutschunterricht thematisiert, ebenso wie die Vorgaben für den anzufertigenden Praktikumsbericht. Dieser ersetzt die erste Klassenarbeit im Fach Deutsch in der Klasse 9.

Das dreiwöchige Praktikum wird darüber hinaus im Berufswahlpass dokumentiert. Nach dem Praktikum erhalten die SuS von ihrem Praktikumsbetrieb eine individuelle Rückmeldung zu ihrem Arbeits- und Sozialverhaltens während des Praktikums. Diese Rückmeldung kann später im Berufswahlpass als Dokumentation dienen.

 

Beratungsaktivitäten (z.B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): Bei Bedarf beraten die Fachlehrer, Klassenlehrer, Berufsberater der Arbeitsagentur oder Stubos bei der Auswahl der Praktikumsbetriebe.

 

Praxiskontakte (z.B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): Die SuS informieren sich vor dem Praktikum auf der Berufswahlmesse BomAh in Ahaus über regionale Ausbildungsbetriebe.

 

Einbindung in den KAoA Prozess:

Die Auswahl des Praktikumsplatzes basiert auf den Erfahrungen, die  die SuS in der Klasse 8 in verschiedenen Berufsfeldern gesammelt haben. Während des Praktikums sollen weitere Erfahrungen gesammelt, die Ergebnisse dokumentiert und in den Anschlussgesprächen im 2. Halbjahr in der Klasse 9 aufgegriffen werden, ebenso wie die individuellen Rückmeldungen der Betriebe für die einzelnen SuS.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS dokumentieren den Ablauf des Praktikums in einem Praktikumsbericht. Darüber hinaus geben die Praktikumsbetriebe eine Rückmeldung über das Verhalten der Praktikanten im Betrieb. Diese Rückmeldung wird zusammen mit dem Klassenlehrer besprochen und im Berufswahlpass dokumentiert.

Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung

Stand: 27.04.2017

Bezeichnung:

Anschlussgespräche

 

Dauer:

30 min.

 

Jahrgangsstufe:

9

 

Phase(n) im BO Prozess:

□ Potentiale erkennen

□ Berufsfelder kennen lernen

X  Praxis erproben

□ Hochschulen und Studienwege erkunden

X Entscheidung

X Übergang gestalten

□ Sonstiges

Zu fördernde BSO Kompetenzen:

AES1, AEM2, AEM2, AEU2, AEU3, AEU4, EKS1, EKS2, EKM1, EKM2, EKM3, EKU1,EKU2, EKH1

Weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationsfähigkeit, Problemlösekompetenz

Verantwortlich

In der Schule

Klassenlehrer/in; Stubo;

 

Ggf. bei Kooperationspartner:

Zuständige(r) Berufsberater/in der Arbeitsagentur

(Herr Wollschläger)

Beschreibung der Durchführung:

Um sicherzustellen, dass jede Schülerin und jeder Schüler eine Anschlussperspektive nach der Schule hat,  werden mit jeder einzelnen Schülerin und mit jedem einzelnen Schüler Anschlussgespräche geführt, die von den Klassenlehrern/Klassenlehrerinnen geleitet werden. Bei diesen Gesprächen ist möglichst ein Elternteil anwesend. Dazu können zu diesem Beratungsgespräch auch Berufsberater, Sozialarbeiter, Stubos oder Reha Berater hinzugezogen werden. Diese Gespräche finden angebunden an den zweiten Elternsprechtag in Klasse 9 an einem ganzen Tag und einem Nachmittag statt. Es werden zum einen die Schulleistungen thematisiert und ein Überblick über die Leistungen in allen Schulfächern gegeben. Mithilfe des Programms prognos wird basierend auf den aktuellen Noten, ermittelt, welcher Schulabschluss wahrscheinlich erreicht werden kann. Neben den Schulleistungen werden auch die Ergebnisse der PA, soziale Kompetenzen und individuelle Interessensschwerpunkte der SuS thematisiert. Außerdem ist die individuelle Rückmeldung, die die SuS nach dem Praktikum von ihrem Betrieben zum Arbeitsverhalten erhalten haben, Gegenstand des Gesprächs.

So soll zusammen mit den Schülern eine Anschlussperspektive und eine Alternative (ein Plan B) entwickelt werden, die mit den aktuellen Schulleistungen zu erreichen ist und die den Interessensschwerpunkt der SuS entspricht. Die Erkenntnisse aus den Anschlussgesprächen werden im Berufswahlpass dokumentiert.

 

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

In der Reflexion des dreiwöchigen Praktikums wird bereits im AL Unterricht und im Praktikumsbericht die Anschlussperspektive nach der Schule thematisiert. Nach den Erfahrungen aus den Praktika und basierend auf den Schulleistungen sollen mit den Schülern ihre Möglichkeiten nach der Schule kommuniziert werden. In Vorbereitung auf dieses Anschlussgespräch machen sich die SuS schon im AL Unterricht Gedanken über mögliche Anschlussperspektiven.

 

Beratungsaktivitäten (z.B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): Vor dem umfassenden Beratungsgespräch (Anschlussgespräch) besuchen die SuS das Berufsinformationszentrum (BIZ). Dieser Besuch knüpft zum einen an die Erfahrungen der SuS aus dem Praktikum an, gibt einen Überblick über Ausbildungs- und Studiengänge und bietet andererseits verschiedene Möglichkeiten sich darüber zu informieren.

 

Praxiskontakte (z.B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Darüber hinaus lernen die SuS zuvor mögliche Ausbildungsbetriebe bei Betriebsbesichtigungen kennen.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Nach den Berufsfelderkundungen in Klasse 8 und dem Praktikum im ersten Halbjahr der Klasse 9 sollen die SuS zu ihrer persönlichen Anschlussperspektive nach der Schule beraten werden. So sollen sie eine Perspektive entwickeln, wie es nach der Schule weitergehen kann. Außerdem soll auch eine Alternative besprochen werden. Das Ergebnis des Anschlussgesprächs wird im Jahrgang 10 noch einmal mit den SuS besprochen und gegebenfalls angepasst.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung

Bezeichnung:

Bewerbungstraining

Dauer:

1 Tag

Jahrgangsstufe:

9 2.HJ

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

X  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

ÜGS1, ÜGS2, ÜGU1, ÜGH1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

Stubos

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

AOK Vertreter

Marko Marschel, Tel 02861-942629

Beschreibung der Durchführung:

Alle SuS der Jahrgangstufe 9 erhalten ein Bewerbungstraining. Unter der Leitung von externen, geschulten Personal bekommen die SuS Informationen zum Thema, was alles in einer Bewerbungsphase wichtig ist und worauf man bei der Bewerbung achten sollte. Außerdem werden Vorstellungsgespräche und Telefonate mit Unternehmen simuliert und analysiert.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Im Fach Deutsch werden der Bewerbungsablauf, sowie das Schreiben von Bewerbungen und auch das Bewerbungsgespräch besprochen. Ergänzend dazu soll diese Maßnahme die SuS noch einmal genauer über das Thema informieren und ausgewählte Situationen wie das Vorstellungsgespräch simuliert werden. Wichtige Erkenntnisse werden im Berufswahlpass dokumentiert.

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

Von Seiten der Stubos wie auch von Seiten des Vertreters der Arbeitsagentur werden Sprechstunden angeboten, in denen die SuS bei Bedarf beraten werden können.

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Einbindung in den KAoA Prozess:

Nachdem die SuS eine konkrete Anschlussperspektive festgelegt haben, bewerben sich viele SuS zum Ende des 9. Schuljahres auf Ausbildungsstellen, was mit ausgewählten Maßnahmen unterstützt werden soll. Dazu gehören das beschriebene Bewerbungstraining, der Besuch einer Berufswahlmesse, Gespräche mit Ausbildungsbotschaftern, die Erkundung von regionalen und lokalen Betrieben und ein Besuch im BIZ.

 

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

-

 

 

 Maßnahmenkarte zur Berufs- und Studienorientierung

Bezeichnung:

Ausbildungsbotschafter

Dauer:

1 Tag

Jahrgangsstufe:

9 (2.HJ)

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

X  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

X  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

AEU1, AEM1, ÜGS1, ÜGS2, ÜGU1, PÜH1, PÜH2, PÜH3, PÜU3

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Problemlösekompetenz

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

Stubos;

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

IHK

Frau Wiegers (awiegers@ihk-nordwestfalen.de)

 

Beschreibung der Durchführung:

An einem Tag kommen Ausbildungsbotschafter aus verschiedenen Betrieben in die Schule. ‚Ausbildungsbotschafter‘ ist ein Projekt der IHK Nord Westfalen. Auszubildende aus der Region informieren an diesem Tag über Berufsfelder, Ausbildung, Arbeitsalltag und Aufstiegschancen. Sie stellen Berufe und Unternehmen der Region vor, die mögliche Ausbildungsbetriebe der Schulabsolventen sind. Außerdem geben sie Tipps und berichten über ihre Berufswahl und Bewerbungserfahrungen. Sie werden von der IHK darauf vorbereitet ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die SuS anschaulich weiterzugeben.

Die IHK übernimmt auch die Terminabsprache mit den einzelnen Betrieben und die Koordination mit den Ausbildungsbotschaftern aus dem 2. Lehrjahr.

Die SuS können sich an dem Tag drei Ausbildungsberufe heraussuchen, die sie interessant finden und über die sie noch mehr Informationen erhalten möchten.

Bei der Auswahl der Betriebe werden vor allem die Unternehmen berücksichtigt mit denen die Schule eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen hat. Das Angebot wird erweitert durch andere lokale Betriebe um weitere Berufsfelder abzudecken.

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Die SuS beschäftigen sich im Deutschunterricht mit Bewerbungen und sie erhalten ein Bewerbungstraining von externen Fachpersonal um sich auf Bewerbungen und Bewerbungsgespräche konkret vorzubereiten.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): Es besteht die Möglichkeit sich in den Sprechstunden der Arbeitsagentur und der Stubos in der Schule beraten zu lassen.

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):Besuch der Berufswahlmesse in Borken im 2. Hj. der Jahrgangsstufe 9 zur Erweiterung des Berufsspektrums und zum Kennenlernen von regionalen Betrieben.

Einbindung in den KAoA Prozess:

Nach den Anschlussgesprächen sollen möglichst alle SuS eine Anschlussperspektive haben. Für die SuS, die eine Ausbildung beginnen möchten, beginnt nun die Bewerbungsphase. Ausbildungsbotschafter können hier wertvolle Tipps geben.

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

 Stand: 12.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Deutsch

Bezeichnung:

Bewerbung / Lebenslauf – Vorbereitung auf das Praktikum

Dauer:

2 Stunden

Jahrgangsstufe:

9

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

x  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

AEH1: PÜH2; ÜGM1; PÜS2; PÜH3; ÜGU1; PÜS3; EKS1; ÜGH1; PES1; EKS2; PEM1; ÜGS1; PEU1; ÜGS2; BEU2;  AEM2; PÜH1; AEM3

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

-         Umgang mit Schreibprogrammen am PC

-         Rechtschreibstrategien, -regeln

-         Aufbau von Lebenslauf und Bewerbung:

-         Selbstständiges Arbeiten,

-         Methodenkompetenz,

-         Selbsteinschätzung,

-         Kommunikationskompetenz

 

Verantwortlich:

in der Schule:

DeutschfachlehrerIn, Stubos, AL-LehrerIn

 Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

Regionale Betriebe

Beschreibung der Durchführung:

Schwerpunkt der unterrichtlichen Arbeit:

Die Schülerinnen und Schüler lernen den standardisierten Aufbau eines Lebenslaufs und von Bewerbungsschreiben kennen und wenden ihn an. Außerdem setzen sie sich mit ihren Stärken und Schwächen auseinander, die die Stellenauswahl beeinflussen und derer sie sich im Bewerbungsverfahren bewusst sein müssen.

Darüber hinaus wird das Praktikum vorbereitet und die Grundlagen für das Verfassen eines Praktikumsberichts besprochen.

Die SuS kennen, verwenden und verfassen Texte in standardisierten Formaten. (z.B. Praktikumsbericht, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Geschäftsbrief, Protokoll – auch unter Nutzung diskontinuierlicher Texte wie Diagramme, Übersichten u.a.)

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Nachdem eine erste Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen schon in der 5 sowie in der 8 stattgefunden hat, geht es jetzt im 9. Jahrgang darum, diese Erkenntnisse hinsichtlich der eigenen Potenziale zu nutzen und in die individuellen Bewerbungsschreiben zu integrieren. Mit dem Praktikumsbericht als Ersatz für die erste Deutscharbeit wird das Schülerpraktikum in der Klasse 9 nachbereitet.

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Schülerbetriebspraktikum; gegebenenfalls der Kontakt zu einer lokalen Bank, die Personal zur Beratung beim Erstellen von Bewerbungsmappen anbietet

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Schriftliche Leistungsüberprüfung: Praktikumsbericht mit einer Bewerbung verfassen

 

 

 

Maßnahmenkarte Kunst           Stand: 05.05.2017

Bezeichnung:

(„Hoch hinaus“ – Die Welt von allen Seiten)

Berufsfeld: Architektur: Architekt, Bauzeichner

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe        

9

Phase(n) im BO-Prozess:

  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

  Praxis der Arbeitswelt erproben

  Entscheidung konkretisieren

  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

- nennen zentrale Merkmale der Berufsfelder, mit denen sie sich auseinandergesetzt haben

- reflektieren die Berufsfelder, mit denen sie sich vertieft auseinandergesetzt haben, hinsichtlich der persönlichen Eignung.

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn

 

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

- Kennenlernen des Berufes des Architekten und Bauzeichners

- Anreize und Herausforderungen

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

 

z.B. Experten einladen. Computerrecherche

 

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):-

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):-

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Steckbrief, Fragebogen

 

 Stand: 07.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Französisch

Bezeichnung:

Mehrsprachigkeit und Interkulturalität

Dauer:

6-8 Stunde

Jahrgangsstufe:

9

Phase(n) im BO-Prozess:

X  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FranzösischfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS beschäftigen sich im Rahmen des Französischunterrichts mit Lebensläufen verschiedener Jugendlicher mit und ohne Migrationshintergrund und diskutieren Vorteile / Nachteile von Mehrsprachigkeit und Interkulturalität (auch im Hinblick auf die Berufswahl). Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unité 2 J’y tiens à ma double culture werden Vorteile / Nachteile von Mehrsprachigkeit und Interkulturalität thematisiert.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können sich über Mehrsprachigkeit und Interkulturalität austauschen.

Im Rahmen des Unterrichts bzw. einer schriftlichen Leistungsüberprüfung wird das Wissen der SuS mündlich und schriftlich abgefragt.

Maßnahmenkarte Erdkunde                                                               Stand: 17.05.2017

 Bezeichnung:

 

Strukturwandel im Ruhrgebiet

Dauer:

9 Stunden

Jahrgangsstufe:

9

Phase(n) im BO-Prozess:

x  Potenziale erkennen

x Berufsfelder kennen lernen

x  Praxis der Arbeitswelt erproben

x  Entscheidung konkretisieren

x  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PÜS1, PUM3, PÜH1

 

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 

AES2, AEU3, EKH1

Kommunikationskompetenz, Selbständiges Arbeiten, Teamfähigkeit

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn Erdkunde

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Die SUS erarbeiten an Beispielen wie Opel Bochum und/oder Centro Oberhausen, wie wirtschaftliche und politische Maßnahmen Räume und Lebensbedingungen verändern.

 

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

SUS analysieren aktuelle Nachrichten, Berichte und Artikel in Fachbüchern. Sie arbeiten die Veränderungen und die Bedeutung dieser für die Region heraus.

 

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

 

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

Besuch des Centros in Oberhausen

 

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Schriftliche Ausarbeitungen und Präsentation

 

 

Maßnahmenkarte Biologie                                                                             Stand: 14.05.2017

 

Bezeichnung:

Kennenlernen eines Berufs aus dem Bereich Landwirtschaft; LandwirtIn (z.B. Milchbauer/Milchbäuerin)

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe:

9/10

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X    Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PÜM1, BES1, BEH1

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

 Kommunikation, Erweiterung des Fachwissens, Erkenntnisgewinnung

 

 

 

Verantwortlich:

in der Schule: FachlehrerIn Biologie

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Lebensräume in der Stadt “ wird ein städtischer Gartenlandschaftsbauer aus dem Kreis Borken eingeladen. Neben der eigentlichen inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem oben genannten Thema sollen die Schülerinnen und Schüler auch die Gelegenheit bekommen, Fragen zur Ausbildung und zu dem Berufsalltag eines Gartenlandschaftsbauers zu stellen.

 

 

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Vor dem Besuch des Gartenlandschaftsbauers werden u.a. mögliche Fragen zur Ausbildung und der Tätigkeit des Berufs „LandwirtIn“ besprochen und vorbereitet.

 

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte):

 

 

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

 

Nachbesprechung im Unterricht

 

 Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Spanisch

Bezeichnung:

Meine schulischen Stärken und Schwächen

Dauer:

2-3 Stunde

Jahrgangsstufe:

9

Phase(n) im BO-Prozess:

X  Potenziale erkennen

¨  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

SpanischfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten): -

 

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS beschäftigen sich im Rahmen des Spanischunterrichts mit verschiedenen Schulfächern, benennen und beschreiben ihre Stärken und Schwächen. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unidad 2 En el instituto werden Schulfächer und die dafür erforderlichen Kompetenzen vorgestellt und thematisiert.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können sich über ihre Schulfächer, ihre Stärken und Schwächen austauschen.

Im Rahmen des Unterrichts bzw. einer schriftlichen Leistungsüberprüfung wird das Wissen der SuS mündlich und schriftlich abgefragt.

 Stand: 07.05.2017

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Englisch

 

Bezeichnung:

Arbeiten in Australien

Dauer:

2-3 Stunde

Jahrgangsstufe:

9

Phase(n) im BO-Prozess:

X  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

X  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1; PÜU1; AEM2; AEH1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Kommunikationskompetenz

 

 

Verantwortlich:

in der Schule:

EnglischfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten): -

 

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS beschäftigen sich im Rahmen des Englischunterrichts mit verschiedenen Berufen, für die sich Jugendliche in Australien bewerben können (als Ausbildungsberuf, als Ferienjob oder im Rahmen eines „work & travel“-Programms). Des Weiteren lernen die SuS Bewerbungen für den englischsprachigen Raum zu schreiben. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unit 1 ‚Oz 4 us!‘ werden ausgewählte Berufe und die dafür erforderlichen Kompetenzen vorgestellt und thematisiert. Zuvor werden Bewerbungen im Deutschunterricht besprochen, so dass die allgemeinen Vorgaben bekannt sind,

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Die SuS können sich über ihre Interessen und Erfahrungen mit Ferienjobs, Praktika usw. austauschen und diese mit typisch australischen Arbeitsangeboten vergleichen.

Im Rahmen des Unterrichts bzw. einer schriftlichen Leistungsüberprüfung wird das Wissen der SuS mündlich und schriftlich abgefragt.

 

2.7 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben Jahrgangstufe 10

 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung katholische Religionslehre

 

Bezeichnung:

Geistliche und weltliche Berufe in der katholischen Kirche kennenlernen

Dauer:

 10 Stunden

Jahrgangsstufe:

10

Phase(n) im BO-Prozess:

¨  Potenziale erkennen

X  Berufsfelder kennen lernen

¨  Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

BEM1,BES1

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Sozialkompetenz, Kommunikationskompetenz, Medienkompetenz

 

Verantwortlich:

in der Schule:

FachlehrerIn für katholische Religionslehre

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

-

Beschreibung der Durchführung:

Die SuS lernen im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts geistliche und weltliche Berufe kennen, welche sich aus dem christlichen Auftrag generieren und im Bereich der katholischen Kirche ausgeübt werden. Die genaue Planung der Durchführung obliegt dem jeweiligen Fachlehrer/ der jeweiligen Fachlehrerin.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Eingebunden in die Unterrichtsreihe „Kirche im Kreuzfeuer der Meinung“ – werden Berufe thematisiert die im Tagesgeschäft der katholischen Kirche eine besondere Rolle spielen. Gerade Berufe im kirchlichen Umfeld sind oft im kollektiven Gedächtnis der SuS unbekannt und erfahren hier Aufmerksamkeit. Hier wird der Frage nach Beruf und Berufung besonderer Aufmerksamkeit gewährt.

Beratungsaktivitäten (z. B. durch Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse): -

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Das Wissen über das Berufsfeld werden in Präsentationen überprüft.

 

 

Maßnahmenkarte zur Studien- und Berufswahlorientierung Sport

 

Bezeichnung:

Fit durch Bewegung gleich fit im Beruf? – Kenntnisse spezifischer Gesundheitsbeeinträchtigung

Dauer:

1 Stunde

Jahrgangsstufe:

10

Phase(n) im BO-Prozess:

 X   Potenziale erkennen

¨Berufsfelder kennen lernen

 X   Praxis der Arbeitswelt erproben

¨  Entscheidung konkretisieren

¨  Übergänge gestalten

zu fördernde Berufswahl­kompetenzen:

PES1, PEM1, PEH1, AEH3

 

weitere, zu fördernde Kompetenzen:

Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz

Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln

 

Verantwortlich:

in der Schule:

SportfachlehrerIn

 

ggf. beim Kooperationspartner (inkl. Kontaktdaten):

 

 

Beschreibung der Durchführung:

Es werden in dieser Stunde mögliche Gesundheitsbeeinträchtigungen in bestimmten Berufsfeldern thematisiert, die z. B. durch einseitige körperliche Belastung auftreten können. Die SuS informieren sich über diese spezifischen Gesundheitsbeeinträchtigungen in Bezug auf Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und effektive Gegenmaßnahmen. So soll der Zusammenhang zwischen falscher oder einseitiger Körperhaltung und gesundheitlichen Schäden erarbeitet werden. Die SuS erhalten Hinweise und führen aktiv Übungen durch, um diese Schäden zu vermeiden.

 

Vernetzung mit vorherigen und nachfolgenden Maßnahmen:

Unterrichtliche Vor- und Nachbereitung:

Anknüpfend an die Stunde „Fähigkeit, individuelle Dosierungen zu finden, um später keine gesundheitlichen Schäden zu haben; Berufsfeld „Fitness/ Gesundheit“ im 8. Schuljahr steht auch hier die Entwicklung des Gesundheitsbewusstseins im Vordergrund. Die Stunde ist in das Unterrichtsvorhaben „Fit und gesund! – ausdauerndes Laufen systematisch verbessern“ eingebunden. Es geht hier um die Förderung der Ausdauerleistungsfähigkeit aber auch um die Förderung des Wohlbefindens. Es soll ein Schwerpunkt auf eine intensivere Auseinandersetzung mit speziellen Techniken, eine vertiefte Kenntnisvermittlung und eine verstärkte Reflexion des eigenen Tuns, gerade in Bezug auf das zukünftige Berufsleben, gelegt werden.

Beratungsaktivitäten (z. B. Berufsberatung, sozialpädagogische Fachkräfte): -

Praxiskontakte (z. B. Betriebspraktikum, Erkundung einer Berufsmesse):

 

Evaluation/ Erfolgskriterien:

Feedbackrunde

 

3.      Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

Der Prozess der Berufswahlvorbereitung wird begleitet und koordiniert von zwei Berufswahlkoordinatorinnen (Stubos). Sie organisieren die verschiedenen Veranstaltungen, stellen den Kontakt zu den Partnerunternehmen und der Agentur für Arbeit her und beraten sowohl SchülerInnen und Eltern als auch Kolleginnen und Kollegen.

Ein Mitarbeiter der Agentur für Arbeit stellt sich und seine Funktion bereits im 2. Halbjahr in den achten Klassen vor, die eigentliche Beratungsarbeit beginnt allerdings erst in der Klasse 9 nach dem dreiwöchigen Betriebspraktikum.

Auch die Partnerbetriebe der AFS sind im Prozess der Berufswahlorientierung eine Anlaufstelle für Orientierung und Beratung. Angelehnt an das Projekt ‚Partnerschaft Schule-Betrieb‘ der IHK hat die Abraham-Frank-Sekundarschule Kooperationsvereinbarungen mit ausgewählten lokalen und regionalen Unternehmen geschlossen. In den Vereinbarungen wurden gemeinsame Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung beschlossen z.B. Ausbildungsbotschafter, Praxiskurse, Betriebserkundungen, Bewerbungstraining. (Siehe Kooperationsvereinbarungen AFS). Die SuS erhalten so einen besseren Einblick in verschiedene Berufsfelder, sie bekommen wertvolle Unterstützung bei der Berufsfindung und lernen lokale und auch regionale Unternehmen besser kennen.

Als bisherigen Kooperationspartner der Abraham-Frank-Sekundarschule agieren

das Telekommunikationsunternehmen RESECO GmbH und das Bauunternehmen Gebrüder Brun.

Zukünftig sollen die Unternehmen Buddenkotte Apparatebau GmbH, Brüninghoff GmbH & Co.KG, REHAU, das Sportschloss Velen und die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) weitere Kooperationspartner der AFS werden.

4.  Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf

SuS mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf nehmen soweit wie möglich an dem regulären Berufswahlvorbereitungsprogramm der Abraham-Frank-Sekundarschule teil. Die Einbeziehung sonderpädagogischer Aspekte in das Konzept der Berufswahlorientierung erfolgt nach den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Schülerinnen und Schüler (s. Schulprogramm). Ein erweitertes Konzept wird zurzeit von den Sonderpädagogen in Zusammenarbeit mit dem Schulsozialarbeiter und den Stubos der AFS erarbeitet. So werden die betreffenden Schülerinnen und Schüler in der letzten Woche des achten Schuljahrs bereits ein einwöchiges Anschlusspraktikum nach der BFE absolvieren, vorzugsweise in einem der im Rahmen der BFE besuchten Betriebe.

Bei Bedarf und auf Anforderung durch die Schule bietet die Agentur für Arbeit die Zusammenarbeit mit Reha-Fachleuten an, die zusammen mit den betreffenden SuS und deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten den Übergang in die Berufswelt oder in eine nachschulische Betreuung erarbeiten.. Dazu gibt es nach dem Besuch der zehnten Klasse vor allem Förderangebote und Lehrgänge der Kreishandwerkerschaft und des Berufsorientierungszentrums (BOZ) in Ahaus.

5.  Qualitätssicherung und Evaluation

Das schulinterne BSO Curriculum stellt keine starre Größe dar und ist folglich regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Die Stubos (als professionelle Lerngemeinschaft) tragen ständig durch diesen Prozess zur Qualitätsentwicklung und damit zur Qualitätssicherung bei.

Das Arbeitsgremium Stubos führt dazu jährlich eine Evaluation Prüfmodus durch.

Zu Schuljahresbeginn werden die Erfahrungen des vergangenen Schuljahres in einer Besprechung gesammelt, bewertet und eventuell notwendige Konsequenzen formuliert. Dabei besteht ein enger Austausch mit den einzelnen Fachschaften, da alle Fächer für die Studien- und Berufswahlorientierung an der Schule zuständig sind.






Weitersagen

Standort Ramsdorf
Paulusstraße 7-9
46342 Velen-Ramsdorf
Telefon: 02863-5567
Fax: 02863-6526

Standort Velen
An der Krummen Mauer 5-9
46342 Velen
Telefon: 02863-1626
Fax: 02863-92277
E-Mail: 198183@schule.nrw.de

Menü Sekundarschule Velen Ramsdorf


Noch Fragen?
Nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf:

Kontaktdaten / Adresse ×

Kontakt:

Standort Ramsdorf
Paulusstraße 7-9
46342 Velen-Ramsdorf
Telefon: 02863-5567
Fax: 02863-6526

Standort Velen
An der Krummen Mauer 5-9
46342 Velen
Telefon: 02863-1626
Fax: 02863-92277
E-Mail: 198183@schule.nrw.de

Zur Navigation ×