Fortbildungskonzept

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Lehrerfortbildung in NRW unterliegt rechtlich bindenden Vorschriften des Schulgesetzes des Landes NRW (BASS 01-01), der Allgemeinen Dienstordnung (vgl. insbes. ADO § 9, Abs. 4 - BASS 21-02, Nr. 4), des Grundlagenerlasses zu den Strukturen und Inhalten der Lehrerfortbildung und Lehrerweiterbildung (vgl. RdErl. des MSW v. 27.04.2004, BASS 20-22, Nr. 8) sowie des sog. Budgetierungserlasses (RdErl. des MSW v. 06.05.2004, BASS 20-22, Nr. 50.1).

1. Schulgesetz
Lehrer/innen sind verpflichtet, sich zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten fortzubilden und zwar ausdrücklich auch in der unterrichtsfreien Zeit (vgl. SchulG NRW § 57 Abs. 3, BASS 1-1 bzw. ADO &9, Abs. 4). Die Schulleitung wirkt auf die Fortbildung der Lehrkräfte hin (SchulG § 59, Abs. 6).
Das Gesetz genehmigt es, pro Jahr einen Fortbildungstag ganztägig durchzuführen. Einen zweiten pädagogischen Tag kann die Schule auf Antrag in Anspruch nehmen.

2. Grundlagenerlass
Der Grundlagenerlass beschreibt drei Felder der Fortbildung, die vorrangig bei der Planung von entsprechenden Maßnahmen zu berücksichtigen sind:
- Fortbildung in Folge von internationalen Vergleichsstudien
- Maßnahmen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung
- Fachfortbildung auch unter Nutzung neuer Medien.

Rahmenbedingungen - Planung – Ziele
Maßnahmen im Sinne des Erlasses sind außerdem solche, die die Lehrerversorgung in relevanten Bereichen zu sichern helfen, etwa:
-    Zertifikatskurse in Mangelfächern,
-    Schulleitungsfortbildungen,
-    Fachkonferenzleitungs-Veranstaltungen,
-    Ausbildung von Beratungslehrern,
-    spezifische Fortbildungen u.a. zur Sicherheit, Fachkundeausweisen,
-    Standardsicherungsfortbildungen

Diese letztgenannten Maßnahmen werden i.d.R. schulextern (ScheLF) durch-
geführt, da sie sich an Einzelpersonen richten und für weite Teile des Kollegiums nur wenig oder keine Relevanz aufweisen. ScheLF bleiben i.d.R. mit der Notwendigkeit verbunden, Sonderurlaub zu beantragen.

Bedeutsam ist, dass Schulen ihren Fortbildungsbedarf zwar einerseits eng an ihre Schul-
programm- und Schulentwicklungsarbeit orientieren, sie ihn aber überwiegend eigenständig
definieren. Die zentrale, vorrangige Organisationsform im Sinne des Erlasses ist die schulinterne, dezentrale Fortbildung (SchiLF).

3. Budgetierungserlass
Die Schulen erhalten ein Fortbildungsbudget, das eigenständig verwaltet wird. Die Schulleitung ist rechenschaftspflichtig bezüglich der eingesetzten Mittel. Aus dem Budget sind vorrangig Reise- und Materialkosten für die Moderatorinnen und Moderatoren der staatlichen Lehrerfortbildung zu tragen (Schulinterne Fortbildung- SchiLF). Dieser Personenkreis (häufig den Kompetenzteams zugeordnet) wird stundenentlastet und bezieht keine Honorare für die Fortbildungstätigkeit. Honorare für externe Referentinnen und Referenten werden ebenfalls aus dem schuleigenen Budget gezahlt. Schulexterne Fortbildungen einzelner Kolleg/innen (ScheLF) können ganz oder teilweise aus diesem Budget getragen werden.

4. Fortbildung und Schulprogramm

Das Schulprogramm umreißt wesentlich die Schwerpunkte („Säulen“) der pädagogischen Arbeit, welche die Schule setzt. Insofern es Entwicklungspotentiale skizziert, gibt es Hinweise auf folgerichtige Prioritäten, konkrete Ziele und Inhalte der Fortbildungsarbeit.
Über diese schulinterne Dimension hinaus gibt es per Grundlagenerlass (vgl. oben) die Verpflichtung einer jeden Schule, eine verbindliche Fortbildungskonzeption zu entwickeln und eng auf das Schulprogramm zu beziehen.

Rahmenbedingungen - Planung - Ziele

1. Planung der Fortbildungsarbeit

SchiLF und ScheLF setzen grundsätzlich voraus, dass die geschilderten Rahmenbedingungen gegeben sind. Alle weiteren Planungen müssen deutliche Bezüge zu ihnen aufweisen. Lehrerfortbildungen unter den beschriebenen Rahmenbedingungen werden in enger Abstimmung mit dem Kollegium geplant und abgehalten. Praktisch bedeutet das, dass die Schulleitung sich mit dem Kollegium über thematische Schwerpunkte und Ziele der Fortbildungsarbeit regelmäßig ins Benehmen setzt. Dies geschieht beispielsweise mittels entsprechender Abfrageformulare oder im Rahmen diverser Dienstbesprechungen.

Dies bedeutet aber nicht, dass über jede Maßnahme kollegiumsweiter Konsens bestehen muss, denn SchiLF werden i.d.R. dezentral für einen begrenzten Adressatenkreis (z.B. Fachkonferenzen, Teilkonferenzen, Arbeitskreise) durchgeführt. Aus diesem Umfeld sollen die Veranstaltungen auch initiiert werden.

2. Zuständigkeiten

Die Einbindung möglichst breiter Adressatenkreise ist bei der Planung der SchiLF wichtig, um die geforderte Problem- und Teilnehmerorientierung (s.u.) gewährleisten zu können. Die Lehrerkonferenz muss daher über allgemeine Grundsätze der Fortbildungsarbeit sowie über konkrete Ziele und Projekte im Rahmen der rechtlich-administrativen Vorgaben sowie der im Schulprogramm niedergelegten Bedarfe entscheiden. Zukünftig wird die Fortbildungskonzeption regelmäßig entsprechend aktualisiert.

Den FK- Vorsitzenden kommt als Initiatoren fachspezifischer Maßnahmen große Bedeutung zu. Ihre Aufgabe ist es, Fortbildungsbedarfe in den ersten FK- Sitzungen des Schuljahres zu eruieren, ggf. zu bündeln und mit dem DL (siehe unten) abzustimmen.

Der didaktische Leiter der Abraham-Frank-Sekundarschule ist per Geschäftsverteilungsplan für die Koordination, Budgetierung und Organisation der SchiLF zuständig. Er schließt im Auftrage des Schulleiters Dienstverträge mit Trägern und Moderatoren ab.

3. Didaktische Leitgedanken der Planung und Durchführung SchiLF

Alle Planungen der Fortbildungsmaßnahmen für das Kollegium der Abraham-Frank-Sekundarschule werden in ein didaktisches Rahmenkonzept eingebettet, das den Trägern bzw. Moderatoren der Veranstaltung vorab bekannt gemacht wird. im Folgenden wird es unter vier Leitprinzipien gekennzeichnet.

3.1 Problemorientierung

Bei der Planung muss beachtet werden, dass die Fortbildungsveranstaltung Hilfen erwarten lässt, den Schulalltag mit seinen Unterrichts- und Erziehungsproblemen besser bewältigen zu können. Insoweit muss darauf geachtet werden, dass theoretische und praktische Anteile in der Fortbildungsveranstaltung berücksichtigt und am Ende synthetisiert werden.

3.2 Teilnehmerorientierung

Die Fortbildung wird geplant und durchgeführt nach Maßgabe der von den Teilnehmern definierten Bedürfnislage. Lehrkräften muss die Gelegenheit gegeben werden, Vorwissen, Frage- und Problemstellungen einzubringen. Dies geschieht idealerweise bereits vor Veranstaltungsbeginn, damit die Fortbildungsleitung sich entsprechend einstellen kann.

3.3 Praxisorientierung

Fortbildungen gehen von konkreten Situationen des Schulalltags aus. Theoretische Inhalte werden transferiert auf realistische Erziehungs- und Lernsituationen.

3.4 Wissenschaftsorientierung

Die Initiatoren prüfen vor Verpflichtung insbesondere privater Träger, dass die Maßnahmen fachlich und methodisch auf wissenschaftlich aktuellem Niveau angeboten werden. Fortbildungsergebnisse unterliegen einerseits der Systematisierung und Hierarchisierung und andererseits der Evaluation sowie der kritischen Überprüfung.

3.5 Planungsschritte

Im Rahmen der geschilderten rechtlichen und didaktischen Voraussetzungen wird die Fortbildung konkret geplant. Der DL wird im Einzelfall prüfen, ob ein Fortbildungsverbund mit anderen, umliegenden Schulen sinnvoll ist. Die Vorlaufzeit für SchiLF beträgt idealerweise ein Jahr. SchiLF zu Beginn des zweiten Halbjahres sollten im Schuljahr zuvor bsp. auf den FK zu Beginn des 2. Halbjahres initiiert werden, um genügend Zeit für Terminabsprachen und die Auswahl der Moderatoren und Träger zu haben.

Die folgende Planungsskizze hilft dabei, alle nötigen Vorbereitungsschritte im Blick zu behalten. Sie ist entlehnt der Darstellung von C.G. Buhren und H.-G. Rolff: Personalentwicklung in Schulen, Weinheim/Basel 2002.

3.5.1 Klären der Aufgaben

Welche Aufgaben stellen sich aufgrund der Schwerpunkte im Schulprogramm im aktuellen Schuljahr?  
DL; LK; FK

3.5.2 Ermitteln des Bedarfs

In welchen Bereichen genau brauchen wir Unterstützung?  
DL; LK; FK

3.5.3 Prioritäten setzen

Welche Fortbildungen sollten vorrangig durchgeführt werden? Bleiben die Rahmenbedingungen, wie sie das Fortbildungskonzept der Schule konkretisiert, gewahrt?  
DL; LK; FK

3.5.4 Ressourcen prüfen

Zeitlicher Rahmen? Raumangebot? Finanzierbarkeit? Welche Angebote der diversen Träger (staatliche und nichtstaatliche) gibt es?
DL; FK

3.5.5 Konkrete Maßnahmen vereinbaren und planen

Wer nimmt teil? Umfang der Maßnahme? Organisationsform (SchiLF - ScheLF)? Themen?
DL; FK

3.5.6 Durchführung und Besuch

Wer bereitet inhaltlich und organisatorisch vor? Wie können sich die Teilnehmer auf die Maßnahme vorbereiten?
DL; FK

3.5.7 Evaluation und Transfer

Wie wird nachbereitet? Welche Ergebnisse der Veranstaltung sind bedeutsam für den Schulentwicklungsprozess? Wie wird sichergestellt, dass die Ergebnisse in den Schulalltag „zurückfließen“? Individuelle Evaluation?
DL, FK

Evaluation und Transfer auf den Schulalltag sind ausreichend zu berücksichtigen und plenumsweit zu kommunizieren. Dazu wird genügend zeitlicher Raum gegeben. Jede Arbeitsgruppe soll in Vorbereitung dazu einen standardisierten Rückmeldebogen bearbeiten, der gleichzeitig als Veranstaltungsprotokoll dient. Kurzfristig wird desweiteren ein Planungsbogen entwickelt werden, mit dessen Hilfe zentrale Planungsergebnisse- und ziele festgeschrieben und der SL vorgestellt werden. Der Abgleich der Planungs- mit den Protokollpapieren lässt wertvolle Ansätze für die Evaluierung des Verfahrens erwarten. Diese Arbeit leistet der DL. Die Ergebnisse wird er in geeigneter Form vorstellen.

4. SchiLF 2014

Die Analyse des Fortbildungsbedarfs für das SJ 2014 geschah gemäß oben skizzierter
Planung der Schulleitung, diverser Fachkonferenzen und des Gesamtkollegiums. Das Votum fiel einmütig aus und damit ergeben sich diese Schwerpunkthemen:
1. Individualisierung von Unterricht (Binnendifferenzierung)
2. Steigerung von Lernkompetenz (Arbeitsverhalten, Methoden, usw.)
3. Verbesserung der Unterrichtsqualität
4. Diagnostik
5. Aufgabenkonstruktion unter Berücksichtigung einer heterogenen Schülerschaft

III Schulexterne Lehrerfortbildung

1. Fortbildungsangebote

Angebote für fachkonferenzspezifische Fortbildungen sowie allgemeindidaktischer Art gehen täglich in großer Zahl per E-mail und Post ein. Sofern sie offensichtlich bestimmten Funktionsträgern oder Fachbereichen zugeordnet sind, werden sie von der SL oder vom DL entsprechend weitergegeben.

Sofern dies nicht der Fall ist, werden sie im Lehrerzimmer übersichtlich ausgestellt. Hier verbleiben sie 10-14 Tage zur Ansicht.

Im zentralen LZ werden in einem gesonderten Postfach Materialien von allgemeiner Relevanz auch längerfristig gesammelt. Der DL sortiert die Fortbildungs-Angebote vor. Solche, die im Sinne dieses Konzepts nicht genehmigungsfähig sind, werden sofort aussortiert. Die Post geographisch weit entfernter Anbieter wird nur ausnahmsweise zur Kenntnis gebracht.

Die Weiterleitung eines konkreten Fortbildungsangebots an eine FK oder bestimmte FL beinhaltet nicht automatisch die Aufforderung, daran teilzunehmen. Insbesondere ist durch das bloße Weitergeben keine Genehmigung oder Zusage ableitbar. Vielmehr wird jeder Antrag separat geprüft. Die Weitergabe ist zunächst einmal lediglich als Information zu verstehen. Jede FK/jeder FL muss aus allen Angeboten diejenigen Fortbildungen auswählen, die angesichts der zur Verfügung stehenden Mittel (siehe 4. Budget) und der möglichen Zeitressourcen überhaupt möglich sind.

Der DL unterstützt Kollegen und Kolleginnen bei Bedarf dabei, geeignete, spezifische Angebote zu finden und einzuholen. Staatliche Angebote finden sich regelmäßig aktualisiert im Internet.

2. Genehmigung

Fortbildungsanträge (nicht notwendigerweise Sonderurlaubsanträge! Über sie entscheidet ab dem sechsten Antragstag im Kalenderjahr die Bezirksregierung) werden genehmigt, wenn die folgenden Kriterien erfüllt sind:
- das/die Fortbildungsziel(e) deckt/decken sich erkennbar mit dem Schulprogramm.
- Grundsätzlich fährt nur eine Lehrkraft zu einer Veranstaltung. Kann keine Einigung
  darüber erzielt werden, wer fährt, entscheidet die Schulleitung.
- Die Fortbildungsteilnahme darf nicht zu einer inakzeptablen Störung der
  Schulorganisation  führen. Insbesondere ist sicherzustellen, dass betroffener
  Unterricht vertreten werden kann und die Belastung des Kollegiums nicht zu sehr steigt.
- Der zeitliche Beantragungsrahmen (s.u.) wird eingehalten.

3. Verfahren

Die mehrstufige Prüfung inklusive eventuell zu führende Rücksprachen sowie die Anmeldung beim Veranstalter erfordern Zeit. Anträge auf Teilnahmen an ScheLF sind daher mindestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn (exklusive Ferien) einzureichen. Das Verfahren:

1.    Der/Die Fachlehrer/in erhält ein Fortbildungsangebot, das er/sie wahrnehmen möchte.
2.    Kurzabsprache vorab mit der DL.
3.    Antragstellung mittels Formular nebst Anlagen (Einladung, Beschreibung, ggf. auf Antrag auf Sonderurlaub) bei der SSL zwecks Genehmigung.
4.    Lehrkraft meldet sich selbst an und gibt 1 Kopie der Anmeldung an SSL.
5.    Die zentralen Fortbildungsergebnisse werden in geeigneter Form der
entsprechenden Fach- oder Lehrerkonferenz bekannt gemacht. Eine geeignete Form stellt ein knappes Ergebnisprotokoll dar (Kopie an die DL) dar.
Nach der Fortbildung sind die Teilnahmebestätigung, Kostenaufstellung und Anlagen zwecks Abrechnung bei dem SL einzureichen.

4. Budget

Der Schule steht ein Budget zur Verfügung, aus dem Fortbildungsmaßnahmen finanziert werden können. Der DL verwaltet den Etat. Hierbei ist insbesondere darauf zu achten, dass geplante interne Fortbildungsveranstaltungen finanziert werden können. Um diese Kosten möglichst niedrig zu halten, werden in erster Linie Moderator/innen aus den umliegenden Kompetenzteams eingeladen und auf kommerzielle Anbieter nur ausnahmsweise zurückgegriffen.

Je nach Ausstattung des Budgets und seiner zu erwartenden Beanspruchung muss mit einer vollständigen oder teilweisen Ablehnung eines Kostenübernahmeantrags gerechnet werden. Grundsätzlich erstattungsfähig aus dem schuleigenen Budget sind gemäß Erlass (s.o.):
a) Sachkosten (Teilnahmegebühren, Materialien)
b) Reisekosten.


Anhang:

Externe Fortbildungen:

Die DL hat eine Fortbildungsbedarfsliste angefertigt. Dabei konnten alle Kollegen ihre individuellen Fortbildungswünsche für externe Fortbildungen angeben.
Kollegen werden über aktuelle Fortbildungsangebote durch die DL entsprechend  informiert, nicht ausschließlich wunschgerecht, sondern auch aufgabenbezogen.
Folgende Adressen werden den Kollegen für Fortbildungen empfohlen:

www.kompetenzteams.schulministerium.nrw.de

www.suche.lehrerfortbildung.schulministerium.nrw.de

www.zhb.tu-dortmund.de






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