Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

 „Sich für andere einsetzen, sich engagieren, jemandem helfen, den man gar nicht kennt und den Mund aufmachen, wenn alle anderen schweigen – das kann ganz schön viel Mut verlangen!“

www.eingreifen.de

 Aufgrund des Namenspaten unserer Schule, Abraham Frank, soll unsere Schule ein Ort sein an dem Demokratie gelernt und gelebt wird. Unsere Schule hat ihre pädagogischen Ziele an Demokratie und Menschenrechten ausgerichtet und diese bewusst in das Schulprogramm mit aufgenommen.

Doch ist nicht nur aufgrund des Namenspaten unserer Schule unsere Aufgabe mit „Erinnern statt Vergessen“ den Bereich der Erinnerungskultur aktiv zu unterstützen, sondern uns insbesondere heute aktiv für Demokratie, Menschenrechte, Toleranz, Freiheit und Zivilcourage und gegen jede Form „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ im Alltag einzusetzen.

Der Titel SCHULE OHNE RASSISMUS – SCHULE MIT COURAGE ist kein Preis und auch keine Auszeichnung für uns, sondern eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und Zukunft Verantwortung für das Schulklima zu übernehmen.

Durch den Beitritt in das Schulnetzwerk verpflichten wir uns täglich mit allen Formen von Diskriminierung, aufgrund der Religion, der sozialen Herkunft, des Geschlechts, körperlicher Merkmale, der politischen Weltanschauung und der sexuellen Orientierung, auseinanderzusetzen, das Klima an unserer Schule aktiv mitzugestalten, indem wir uns bewusst gegen jede Form von Mobbing und Gewalt wenden und uns aktiv für Demokratie, Menschenrechte und Toleranz, und uns couragiert gegen jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Alltag einsetzen.

Alle Schülerinnen und Schüler unserer Abraham-Frank-Sekundarschule haben mit ihrer Unterschrift für den Eintritt in das Schulnetzwerk gestimmt. Jedes Jahr unterschreiben die neuen Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 5 an dem Projekttag, „Egal? Geht nicht! – Zivilcourage können alle“, diese Vereinbarung, die dann im Anschluss an die Bundeskoordination gesendet wird.

Durch den Beitritt in das Netzwerk haben wir uns verpflichtet, jährlich an unserer Schule ein Projekt zum Thema Diskriminierung durchzuführen, uns täglich aktiv gegen Gewalt, diskriminierende Äußerungen und Handlungen zu wenden und uns dafür einzusetzen, dass wir gemeinsam Wege finden, zukünftig einander zu achten.

Ein jährliches Projekt, welches bereits mit in das Schulprogramm aufgenommen wurde, ist der Projekttag „Egal? Geht nicht! – Zivilcourage können alle“ für den Jahrgang 5. Bei diesem Thementag setzen sich die Fünftklässler mit dem Thema Gewalt auseinander. Um aktiv gegen Gewalt zu werden, muss sie zunächst sichtbar und begreifbar werden. Daher setzen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit verschiedenen Gewaltformen auseinander. In verschiedenen Workshops lernen sie mit Hilfe von Deeskalationsstrategien bei Wut und Aggression „cool“ zu bleiben, werden ermutigt in Konfliktsituationen hinzugucken statt wegzuschauen und setzen sich mit alltäglicher Gewalt auseinander. Bilder mit Anti-Gewalt-Botschaften werden von den Schülerinnen und Schülern erstellt, die anschließend an der „Zivilcouragewand“ in der Aula ausgehangen werden.






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