Vertretungskonzept

Das Vertretungskonzept der Abraham-Frank-Sekundarschule versucht Unterrichtsausfall zu vermeiden und sucht nach Möglichkeiten, sinnvolles und zielorientiertes Lernen und Lehren zu ermöglichen.

An der Schule wird momentan mit dem Programm WINPLAN gearbeitet.

Der Vertretungsplan wird aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten und Umstände im Schulalltag nötig, dabei ist die Zusammenarbeit  im Lehrerkollegium eine wichtige Voraussetzung. Das Vertretungskonzept muss für alle Beteiligten transparent sein, damit Missverständnisse vermieden werden können. Überbelastungen von einzelnen Kolleginnen und Kollegen sollten möglichst vermieden werden, auf die persönlichen Wünsche und familiären sowie beruflichen Besonderheiten und Voraussetzungen wird Rücksicht genommen.

Im folgenden Vertretungskonzept werden Grundsätze aufgeführt, die bei der Erstellung des Vertretungsplans wichtig sind:

a) Grundsätzliches über den zu erteilenden Vertretungsunterricht

1. Der Unterricht wird in jedem Fall vertreten.

2. Insgesamt lässt sich eine zeitlich befristete Mehrbelastung bestimmter Kolleginnen und Kollegen nicht immer vermeiden, grundsätzlich wird jedoch versucht, die Mehrbelastung auf alle Kollegen und Kolleginnen zu verteilen. Im Blick ist dabei, Teilzeit- und Vollzeitkräfte angemessen zu berücksichtigen.

3. Sofern möglich, setzen sich die vertretenden Lehrerinnen und Lehrer und die zu vertretende Lehrkraft miteinander in Verbindung, um Inhalt und Verlauf der Vertretungsstunde zu besprechen bzw. Unterrichtsmaterialien auszutauschen.

4. Bevorzugt werden Lehrerinnen und Lehrer in den Klassen eingesetzt, die auch im regulären Unterricht dort tätig sind oder die im Rahmen des Teamteachings als Doppelbesetzung einer anderen Klasse zugeteilt sind. Inklusive Klassen sind nur im Notfall von der Aufhebung der Doppelbesetzungen betroffen.

5. Gelingt dies nicht, werden Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, die das zu vertretende Fach unterrichten.

b) Langfristiger Ausfall einer Lehrerin/eines Lehrers (mehrere Wochen/Monate)

Für den Fall, dass eine Lehrkraft langfristig ausfällt, setzt sich die Schulleitung zusammen und überlegt, in welcher Form der betreffende Unterricht aufgefangen werden kann.
Folgende Maßnahmen sind möglich:

1. Erstellung eines neuen Stundenplans für das gesamte Kollegium.
Der Unterricht der ausfallenden Lehrkraft wird von Kolleginnen und Kollegen übernommen. Dies geschieht nach Absprache und Zustimmung der entsprechenden Lehrkräfte. Die Verrechnung erfolgt im Rahmen von Mehrarbeit. Dies wird in einem ges. Ordner dokumentiert.

2. Der Ausfall der Stunden wird mit Hilfe grundsätzlicher Vereinbarungen für den aktuellen Stundenplan aufgefangen. Hierbei übernehmen einzelne Lehrerinnen und Lehrer – für die Zeit der Erkrankung somit fest in ihrem Stundenplan verankert – die Stunden der erkrankten Kollegin/des erkrankten Kollegen.

c) Längerfristige bzw. abzusehende Vertretungsfälle

- Längerfristige Erkrankung
- Klassen- und Tagesfahrten, Unterrichtsgänge vor Ort
- besondere Aktionstage, Projekte mit einzelnen Klassen/Kursen
- Unterrichtsbesuche/Hospitationen
- Abwesenheit aufgrund dienstlicher Verpflichtungen (z.B. Staatsprüfungen, Tagungen etc.)
- Beurlaubung oder Unterrichtsbefreiung aus persönlichen Gründen

Sind Unterrichtsvorhaben und Unternehmungen geplant, die den regulären Unterricht auch anderer Klassen betreffen, so wird dies gemeinsam mit einem Mitglied der Schulleitung besprochen.

d) Unvorhergesehene Vertretungsfälle durch plötzliche Erkrankung am selben Tag

Meldet sich eine Lehrerin/ein Lehrer morgens kurzfristig krank, so entwickelt die stellv. Schulleiterin einen Vertretungsplan (Winplan) für den betreffenden Tag und hängt diesen so früh wie möglich aus.
Bei der Notwendigkeit von Vertretungen in der ersten Stunde sind folgende Maßnahmen denkbar:
- Telefonische Kontaktaufnahme oder persönliches Gespräch mit der Vertretungsreserve
- Doppelbesetzungen werden aufgelöst (z. B. Unterricht von Lehramtsanwärtern oder Teamteaching)
- Differenzierungsgruppen werden aufgelöst
    
Bei der Krankmeldung teilt die erkrankte Lehrerin/der erkrankte Lehrer der Schulleitung telefonisch mit, welche Unterrichtsinhalte an diesem Tag in den jeweiligen Klassen relevant sind und ob sich evtl. Unterrichtsmaterialien in der Schule befinden. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass eine erste Stunde zu vertreten ist. Diese Informationen werden an die vertretende Lehrerin/den vertretenden Lehrer weitergegeben.

Aushang der Vertretungspläne

Der Vertretungsplan für den folgenden Tag wird möglichst frühzeitig in das System „DSB Control“ eingestellt. Monitore stehen in Ramsdorf vor dem Lehrerzimmer und in der Aula und in Velen im Lehrerzimmer, im Sekretariat und in den beiden Aulen.
Alle eingestellten Vertretungspläne sind per Smartphone und entsprechender App immer abrufbar.






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Paulusstraße 7-9
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Telefon: 02863-5567
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