Wahlpflichtbereiche ab Klasse 6

Typisch für die Sekundarschule ist, dass sie von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Neigungen, Interessen und Fähigkeiten besucht wird. Deshalb ist das schulische Lernangebot sehr vielfältig gestaltet. Unsere Schule bietet zum kommenden Schuljahr im Wahlpflichtbereich (WP) für den 6. Jahrgang die folgenden Fachbereiche zur Auswahl an.

Arbeitslehre / Schwerpunkte Technik, Wirtschaftslehre und Hauswirtschaft

Gesellschaftslehre / fächerübergreifendes Angebot aus Geschichte, Politik und Erdkunde

Naturwissenschaften / bestehend aus den Fächern Biologie, Chemie und Physik

2. Fremdsprache / Französisch

Im 7. Jahrgang werden Englisch und Mathematik in zwei verschiedenen Leistungsebenen angeboten, dem Grund- und dem Erweiterungskurs. Diese Differenzierung im Pflichtbereich setzt sich in den nächsten Schuljahren in den Fächern Deutsch und einer Naturwissenschaft fort. Die Entscheidung über den Besuch von Grund- oder Erweiterungskursen in den Pflichtfächern trifft die Zeugniskonferenz.

Die Entscheidung für den WP-Bereich treffen Sie, indem Sie zwei gleichwertige Wahlen aussprechen, von denen wir eine im Rahmen unserer organisatorischen Möglichkeiten unter Berücksichtigung der Schullaufbahn umsetzen werden. Sollten sich mehr Schülerinnen und Schüler angemeldet haben, als Kapazitäten vorhanden sind, erfolgt eine erneute Beratung. Gegebenenfalls muss am Ende das Los entscheiden.

Da diese Wahl des WP-Faches in vielfältiger Weise die weitere Schullaufbahn Ihres Kindes beeinflussen kann, werden wir Sie und Ihr Kind umfassend und individuell beraten. Den zeitlichen Ablauf der Beratung entnehmen Sie bitte den folgenden Seiten dieser Broschüre. Ein wichtiger Baustein unserer Beratung ist der Informationsabend für Eltern.

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

diese Informationsschrift ist für dich sehr wichtig. Du solltest sie in aller Ruhe und sehr aufmerksam lesen. Da du dich in dieser wichtigen Angelegenheit mit deinen Eltern beraten solltest, musst du sie auch deinen Eltern zu lesen geben. Im kommenden Schuljahr wird der Unterricht, wie du ihn bisher kennen gelernt hast, um einen Bereich erweitert, den Wahlpflichtbereich.

Der Unterricht in diesem Bereich, der kurz WP genannt wird, wird vom 6. bis zum 10. Schuljahr erteilt. Er umfasst im 67,5-Minuten-Raster 2 Wochenstunden.

Die Bedeutung der Teile des Wortes Wahl-Pflicht-Bereich ist wichtig:

Du wählst aus vier angebotenen Lernbereichen einen aus. Eines der angebotenen Fächer musst du wählen. Es stehen dir vier Lernbereiche zur Wahl:

Arbeitslehre mit den Schwerpunkten Technik, Wirtschaftslehre und Hauswirtschaft

Gesellschaftslehre als fächerübergreifendes Angebot aus Geschichte, Politik und Erdkunde

Naturwissenschaften bestehend aus den Fächern Biologie, Chemie und Physik

2. Fremdsprache Französisch

Mit dem WP-Fach erhältst du Unterricht in einem Fach, in dem du Klassenarbeiten schreiben musst. Dabei ist das Wort „Fach" nur für Französisch passend. Bei den anderen Angeboten handelt es sich nicht um ein einzelnes Fach, sondern um eine Gruppe von Fächern, die inhaltlich etwas miteinander zu tun haben.

Überlege dir sehr genau, für welchen Fachbereich du dich entscheidest. Das ist mit Sicherheit eine harte Nuss, die es zu knacken gilt. Die nächsten Seiten bieten dir und deinen Eltern einige Entscheidungshilfen an.

Welche Bedeutung hat der Wahlpflichtbereich für deine Schullaufbahn?

Hauptschulabschluss (HA) 

nach Klasse 10

 - Nebenfach

Du brauchst mindestens ausreichende Leistungen im WP - Fach.

Fachoberschulreife (FOR)

entspricht dem Abschluss der Realschule

 - Hauptfach

Du brauchst mindestens ausreichende Leistungen im WP - Fach.

Fachoberschulreife mit Qualifikation (FOR Q)

berechtigt zum Besuch der gymnasialen Oberstufe

 - Hauptfach

Du brauchst mindestens befriedigende Leistungen im WP - Fach.

Unabhängig davon, ob du Arbeitslehre, Naturwissenschaften oder Gesellschaftslehre wählst, kannst du jeden Schulabschluss erreichen, d.h., jeder Fachbereich des Wahlpflichtbereiches ist gleichwertig. Gleichwohl hat aber der Wahlpflichtbereich, den du jetzt wählst, eine unterschiedliche Gewichtung für die einzelnen Abschlüsse:

Gymnasiale Oberstufe und 2. Fremdsprache

Für den Besuch der Oberstufe brauchst du zwei Fremdsprachen. Du musst die zweite Fremdsprache jedoch nicht unbedingt schon in der 6. Klasse belegen. Es bieten sich noch zwei weitere Möglichkeiten: in der Klasse 8 und mit dem Eintritt in die gymnasiale Oberstufe.

Was solltest du bei der Wahl beachten?

- Informiere dich genau über die Inhalte und Ziele der verschiedenen Fachbereiche!

- Du solltest keinen Fachbereich wählen, in dem du bisher schon Probleme hattest.

- Überprüfe deshalb, ob deine Leistungsfähigkeit und deine Durchhaltekraft in diesem Lernbereich oder einem ähnlichen bis jetzt erfolgreich waren!

- Tausche deine Gedanken ruhig mit deinen Mitschülerinnen und Mitschülern aus, aber lass deine Wahl auf keinen Fall durch die Wahl anderer beeinflussen!

- Besprich deine Wahl offen und sorgfältig mit deinen Eltern, denn sie treffen die endgültige Entscheidung!

- Hol dir mit deinen Eltern Rat in der Schule!

Deine Wahl gilt in der Regel bis zum Ende des 10. Schuljahres. Wenn sich zeigen sollte, dass dir der gewählte Fachbereich trotz sorgfältiger Beratung gar nicht liegt (offensichtliche Fehlwahl), ist ein Wechsel bis zum Ende des ersten Jahres auf Antrag der Eltern möglich. Du musst dann aber das bisher Versäumte in dem neuen WP- Fach selbstständig nachholen und hast keine Gewähr, dass in dem von dir gewünschtem Fach noch ein Platz frei ist.

Arbeitslehre

Der Lernbereich umfasst die drei Fächer Technik, Hauswirtschaft und Wirtschafts-lehre, die im Wechsel unterrichtet werden. Es wird theoretisches und praktisches Lernen miteinander verbunden. Im Hauswirtschaftsunterricht geht es um praktische Nahrungszubereitung aber auch um theoretische Kenntnisse zu gesunder Ernäh-rung. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich gesund, saisonal und preiswert zu ernähren. Hierzu gehören auch die Bedeutung der Nährstoffe sowie ihre optimale Versorgung für den Körper. Weitere Unterrichtsthemen sind Tischkultur, Hygiene, Gentechnik und Schadstoffe.

Im Technikunterricht werden Holz, Metalle und Kunststoffe bearbeitet und daraus verschiedene Werkstücke hergestellt. Zuvor werden zu einzelnen Themen techni-sche Zeichnungen angefertigt, nach denen dann gearbeitet wird. Thema wird auch die Arbeitsweise einiger Maschinen sein. Ebenso wird es darum gehen, sich mit der Bauweise von Häusern und Brücken zu befassen, um zu lernen, wie diese stabil werden. Wichtig ist es, bei allen Bauprojekten zielgerichtet und genau zu arbeiten.

Die Berufs- und Arbeitswelt wird immer vielfältiger. Deshalb wird in Wirtschaftslehreunterrichtet, wie große und kleine Betriebe arbeiten und wie es an verschiedenen Arbeitsplätzen aussieht. Der Computer und die Datenverarbeitung (EDV) sind aus der heutigen und erst recht aus der künftigen Berufs- und Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken.

Darum gehört es zum Wirtschaftslehreunterricht dazu, mit verschie-denen Programmen umzugehen. Multimedia und Internet werden als neue Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung genutzt. Außerdem sind im Alltag Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge wichtig, damit wir als Verbraucher in der Lage sind, uns kritisch und preisbewusst zu verhalten.

Der Lernbereich Arbeitslehre sollte von Schülerinnen und Schülern gewählt werden, die gerne mit technischen Geräten umgehen und praktisch arbeiten möchten. Sie sollten aber auch Spaß an Arbeiten haben, die im Haushalt anfallen (Ernährungslehre und Kochen) und sich mit Fragen der Verbraucher beschäftigen wollen. Der Lernbereich ist für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet.

Französisch (2. Fremdsprache)

Französisch ist eine Weltsprache und wird von rund 170 Millionen Menschen in 55 Staaten der Welt als Muttersprache, offizielle Landessprache oder als Verkehrssprache gesprochen. Außer in Australien wird Französisch auf jedem Kontinent gesprochen (zum Beispiel in Europa, in Nordamerika in Teilen Kanadas, in der Karibik, in vielen Ländern Afrikas, in den arabischen Ländern, usw.). In der UNO steht Französisch gleichberechtigt neben Englisch, in der Europäischen Gemeinschaft ist Französisch neben Englisch Amtssprache.

Für uns ist Französisch eine bedeutende europäische Nachbarsprache: Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Schweiz und Norditalien sind ganz oder teilweise französischsprachig. Die Möglichkeit der praktischen Anwendung liegt also nicht weit weg. Schon bald können die erworbenen Französischkenntnisse in der Praxis angewandt werden: durch Briefkontakte, auf Reisen und durch die Teilnahme am Schüleraustausch.

Frankreich ist der bedeutendste Handelspartner der Bundesrepublik, und mit Frankreich bestehen aufgrund des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrages besonders enge Beziehungen. Nur über den Weg der Sprache erhält man einen Einblick in die Kultur des anderen Landes und bekommt Zugang zu seinen Menschen. Man lernt Klischeevorstellungen und Vorurteile abzubauen.

Französischkenntnisse werden für uns mit dem Zusammenwachsen der europäischen Völker immer wichtiger. Das vereinte Europa wird ein mehrsprachiges Europa bleiben, und Mehrsprachigkeit wird in Zukunft bei der wachsenden beruflichen Freizügigkeit eine immer bedeutsamere Rolle spielen. Schon heute sind Fremdsprachenkenntnisse bei der Bewerbung um einen Beruf im Bereich der Wirtschaft, des Handels und des Verkehrs von entscheidender Bedeutung. So titelten die Westfälischen Nachrichten vor einiger Zeit: „Englisch kann fast jeder – Eine Fremdsprache reicht im Berufsleben oft nicht mehr.“ Durch die Teilnahme an Delf-Prüfungen können die Schüler und Schülerinnen Sprachzertifikate erwerben, die für jede Bewerbungsmappe wichtige Pluspunkte darstellen.

Zum Erwerb des Abiturs sind zwei Fremdsprachen erforderlich: Wer schon an der Sekundarschule Französisch lernt, muss in der gymnasialen Oberstufe keine neue Fremdsprache mehr erlernen.

Welche Anforderungen stellt das Fach Französisch?

Wie Englisch kann Französisch von jedem normalbegabten Jugendlichen erlernt werden, der regelmäßig Vokabeln lernt, die Hausaufgaben erledigt und im Unterricht mitarbeitet. Zwar hat Französischen einen größeren Formen-bestand als Englisch, ist aber eine Sprache mit mehr Regelmäßigkeiten als das Englische. Darüber hinaus gibt es viele französische Wörter, die wir auf Anhieb verstehen, zum Beispiel: menu, baguette, croissant, appétit, chef, champignon, parfum, dame, ballet, roman, littérature, tasse, lampe, idée.Wer also mit dem Erlernen der englischen Sprache zurechtkommt und sich gerne mündlich äußert, sollte auch keine Probleme mit dem Erlernen des Französischen haben.

Gesellschaftslehre

Der Lernbereich Gesellschaftslehre (kurz: GL) umfasst die drei Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik. Im Fach Gesellschaftslehre wird daher ein Thema gleichwertig aus der Perspektive aller drei Teilfächer verknüpft betrachtet.

Oberstes Ziel des Lernens im Fach Gesellschaftslehre ist die kritische und neugierige Teilnahme an der Gesellschaft zu ermöglichen. Hierzu gehören die Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung für die eigene Lebensplanung und die Bereitschaft zum Engagement in der Gesellschaft. Das Fach Gesellschaftslehre bietet die Möglichkeit, diese Fähigkeiten im Rahmen von Projekten im Schulumfeld zu erproben. Ebenfalls wird Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit modernen Medien lernen und erarbeitete Produkte, beispielsweise mit einer Power-Point-Präsentation, darstellen können.

Durch die Beschäftigung mit verschiedenen Lebensräumen wird im Fach Erdkunde Toleranz gegenüber anderen Kulturen angeregt.

Im Fachbereich Geschichte wird aufgezeigt, wie sich menschliche Gesellschaften entwickelt haben, wie diese Entwicklungsprozesse bis in die heutige Zeit hineinwirken und dadurch unser heutiges Urteilen und Handeln sowie unser Planen in die Zukunft beeinflussen.

Der Politikunterricht trägt dazu bei, dass das Handeln von Menschen und Gruppen unter Berücksichtigung derer Interessen und Motive verstanden und beurteilt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden, ihre Rollen als mündige Bürgerinnen und Bürger in der Demokratie wahrzunehmen und politische und gesellschaftliche Prozesse aktiv mitzugestalten.

Der Lernbereich Gesellschaftslehre sollte von Schülerinnen und Schülern gewählt werden, die gerne wissen wollen, wie das Zusammenleben der Menschen funktioniert, wie Menschen in fernen Ländern leben und arbeiten, die gerne projektorientiert arbeiten und den Umgang mit modernen Medien erlernen wollen. Das Fach Gesellschaftslehre ist kein geschlechterspezifisches Fach, sondern weckt sowohl das Interesse von Mädchen sowie Jungen.

Naturwissenschaften

In diesem Lernbereich sind die Fächer Biologie, Physik und Chemie zusammen-gefasst. Das Fach wird der Tatsache gerecht, dass Erscheinungen in der Natur oft nur im Zusammenwirken der Naturwissenschaften erklärbar sind. Im Unterschied zu den einzelnen naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Physik und Chemie bietet das WP-Fach Naturwissenschaften zusätzlichen Raum, um naturwissenschaftliche Themen ergänzend und vertiefend zu bearbeiten. Es geht darum, die Umwelt zu beobachten, Naturphänomene zu untersuchen und wissenschaftsorientiert zu arbeiten. Prinzipien, die in der Natur und in den technischen Erfindungen des Menschen gegeben sind, werden erarbeitet. Es werden Experimente geplant, durchgeführt und ausgewertet. Ergebnisse werden interpretiert und präsentiert. Außerdem gilt es Protokolle zu schreiben und Texte und Informationen zu suchen und auszuwerten.

In höheren Jahrgängen wird bei Themen, die im Experiment kaum darstellbar sind (z.B. Atomkraft), zunehmend mit Sachtexten, Modellen, Tabellen und Diagrammen gearbeitet.

Der Lernbereich Naturwissenschaften ist für Schülerinnen und Schüler geeignet, die gerne naturwissenschaftlich forschen, diszipliniert experimentieren, Problemlösungen planen und diese auch gerne dokumentieren. Hilfreich ist die Fähigkeit, aus vorliegenden Informationen logische Schlüsse zu ziehen und ein gutes mathematisches Verständnis.

Der Ablauf der WP-Wahlen

Bevor die Zeugniskonferenz am Ende des Schuljahres eine Schülerinnen oder einen Schüler zu einem Wahlpflichtfach zuweist, finden drei Verfahren statt:

  1. Abfrage des Schülerinnen und Schüler-/Elternwunsches für die Wahl des Wahlpflichtfaches
  2. Empfehlung durch die Schule
  3. verbindliche Schülerinnen und Schüler-/Elternwahl

Die Schülerinnen und Schüler sollen aktiv an der Wahl beteiligt werden. Das erscheint uns als wichtig, denn die Schülerinnen und Schüler können schon recht gut einschätzen, wo ihre Neigungen und Stärken liegen. Sie sind es ja auch, die durch den gewählten Lernbereich ihre Lerninteressen stärken und ihr Lernen durch den Neigungsschwerpunkt individualisieren.

Die Wünsche der Schülerinnen und Schüler können sich von der Wahl der Eltern unterscheiden. Diese Unterschiede sollten im Gespräch aufgearbeitet werden, damit sie später nicht zu Lernhemmnissen werden. Eine Unterstützung bei der Entscheidung kann die Empfehlung der Klassenkonferenz für die Wahl des WP- Faches sein. In die Empfehlung fließen die Beobachtungen der Klassen- und Fachlehrerinnen und Lehrer ein und die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in bestimmten Fächern des Pflichtunterrichts. Die Empfehlung wird vor der Wahl mitgeteilt. Außerdem gibt es neben dieser Broschüre noch mehrere Möglichkeiten, sich umfassend zu informieren und beraten zu lassen:

  1. Eine Informationsveranstaltung für Eltern findet in der Schule statt.Alle zur Wahl stehenden Angebote werden von Fachlehrerinnen und Fachlehrer vorgestellt und grundsätzliche Fragen werden geklärt.
  2. Anschließend wird der Schüler-/Elternwunschzettel zur WP-Vorwahl zusammen mit der Infobroschüre ausgegeben.
  3. Die ausgefüllten Wunschwahlzettel werden der Klassenleitung abzugeben
  4. Danach erhalten die Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenleitungen eine schriftliche Empfehlung der Klassenkonferenz für ihre WP-Entscheidung und die verbindlichen Wahlzettel (Hauptwahl).
  5. Falls die Empfehlungen der Schule und der Wunsch des Kindes oder der Eltern voneinander abweichen, findet eine weitere Beratung nach Terminvereinbarung statt.
  6. Es folgt die Abgabe des verbindlichen Wahlzettels bei der Klassenleitung.
  7. Die endgültige Zuweisung in die Wahlpflichtbereiche erfolgt auf der Zeugniskonferenz.





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