Abraham-Frank-Sekundarschule Velen

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite!


Standort Ramsdorf

Standort Velen



Benannt ist unsere Schule nach dem 1941 in Riga ermordeten Juden Abraham Frank. Der Name Abraham Frank steht stellvertretend für die in Velen und Ramsdorf vom NS-Unrecht betroffenen jüdischen Familien.

 



Die Technik für diesen virtuellen Rundgang stellte uns dankenswerterweise die VR-Westmünsterland Immobilien GmbH, eine Tochter der VR-Bank Westmünsterland eG zur Verfügung.





Aktuelles aus der Sekundarschule:


AFS-Trinkflaschen sind da

Heute (16.05) wurden die ersten AFS-Trinkflaschen ausgegeben. Mit diesen Flaschen können sich die Schülerinnen und Schüler (und natürlich auch die Lehrerinnen und Lehrer) im Raum des Schulsozialarbeiters gefiltertes und gekühltes Sprudelwasser holen. Für Schülerinnen und Schüler sind die Flaschen bei den SV-Lehrern Frau Derksen und Herrn Elting für nur 5€ erhältlich, da die SV die restlichen Kosten von etwa 3€ übernimmt.

Juniorwahl der 8. Klassen am 13.05. – Praxisübung mit Langzeitwirkung

Wahllokal, Wahlkabinen, Wahlurnen, originalgetreue Stimmzettel – Bei der Juniorwahl konnten unsere 8. Klassen den Wahlsonntag schon vorab hautnah in der Schule miterleben. Im Rahmen des Wirtschaftspolitikunterrichts wurde nach der Vorbereitung im Unterricht der Wahlakt zur 18. Landtagswahl an unserer Schule simuliert. 

„Ich brauche bitte deine Wahlbenachrichtigungskarte“, erklärte Wahlvorstand Amin seinen Mitschüler:innen beim Betreten des Wahllokals. „In der Kabine den Stimmzettel bitte zwei Mal falten und dann in die Urne werfen“, ergänzte Wahlhelfer Felix. Nachdem alle Wähler ihre Stimme abgegeben hatten, wurden die Stimmen von den Wahlhelfern ausgezählt.

Doch nicht nur unsere Achtklässler:innen haben ihre Kreuze gemacht. Über 200.000 Jugendliche aus 772 Schulen in ganz NRW haben an der Juniorwahl teilgenommen.

Das Gesamtergebnis aller teilnehmenden Schulen in NRW ist seit Sonntag um 18 Uhr online:

ergebnis-nrw.pdf (juniorwahl.de)

„Warum machen wir bei der Juniorwahl mit?“, fragten einige Schüler. Mittlerweile ist durch wissenschaftliche Studien belegt, dass eine Teilnahme an der Juniorwahl nachhaltig das Interesse für Demokratie und Politik stärkt: Wer die Juniorwahl schon mal miterlebt hat, geht in ein paar Jahren auch eher selbst ins Wahllokal.

(Veronika Michl, Ralf Wilmink)

Waffeln statt Waffen – Crêpes- und Waffelverkauf für die Ukraine

An mehreren Tagen glühten am Standort Velen und Ramsdorf die Crêpes- und Waffelgeräte heiß, denn es wurde fleißig gebacken.

Da uns die Situation der Menschen in der Ukraine tagtäglich auch im Unterricht beschäftig, wollten die Französisch-Schüler:innen der 8. Klasse ein solidarisches Zeichen setzen. Mit großem Einsatz der Crêpebäcker:innen wurden hunderte Crêpes au chocolat gebacken und an eine riesige Warteschlange vor der Schulmensa verkauft. Beeindruckt vom Engagement der älteren Schüler organisierte die Klasse 5b einen Waffelverkauf in Ramsdorf. Der stolze Erlös der Aktion geht an das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe.

(Veronika Michl)

Ausbildungsbotschafter – Einblick in die „Azubi-Welt“

Noch ein Jahr Abraham-Frank-Sekundarschule – und dann? -  Ausbildung oder Schule? Am 05.04.2022 hatten die Schüler/innen der 9. Jahrgangsstufe die Gelegenheit, sich schon mal in der Berufswelt umzuschauen. Neun Auszubildende stellten ihre duale Ausbildung im jeweiligen Unternehmen vor.

Julius, Fachinformatiker bei netgo (Borken) präsentierte seine eigene Powerpoint und brachte sogar einen Server mit. Die Technische Systemplanerin Nicole (Firma Brüninghoff Heiden) begeisterte ihre Zuhörer/innen mit ihren aktuellen Projekten in Planung und Ausführung und spielte am Ende noch eine Runde „Kabitt“. Wie vielseitig der Maurerberuf ist, zeigten die Ausbildungsbotschafter der Firma Brun (Heiden).

Isabell aus der 9b führte mit der Raumausstatterin Ida (Hardeweg, Velen) ein Beratungsgespräch zur Raumgestaltung und fand die pinkfarbenden Stoffe am coolsten.

Die Auszubildenden aus dem Haus St. Walburga, Ramsdorf) zeigten den Interessierten eine Auswahl von Pflegehilfsmittel, an denen sich Merle und Chayenne gern ausprobierten. Leon aus der 9a war völlig überrascht über das Tätigkeitsfeld einer Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft (EGW, Gescher).

Im Laufe des Vormittags ergatterte sich der/die ein oder andere noch einen Platz für ein freiwilliges Praktikum oder knüpfte Kontakt für die zukünftige Ausbildungsstelle.

Aufhebung der Pausenbereiche

Die Trennung der Schülerinnen und Schüler nach Jahrgängen im Freien wurde aufgehoben. Es dürfen also alle Schülerinnen und Schüler wieder alle Bereiche des Pausenhofes nutzen. Im Schulgebäude gelten weiterhin die bekannten Hygienekonzepte.

Anmeldungen an der AFS

Liebe Eltern,

trotz des Sturmes können die für heute vereinbarten Anmeldetermine wahrgenommen werden. Auch in der kommenden Woche wird es weiterhin möglich sein Anmeldungen vorzunehmen.

Orkanwarnung

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte sowie liebe Schülerinnen und Schüler,

für morgen, Donnerstag 17.02.2022, gibt es eine Unwetter- und Orkanwarnung für Deutschland.

Das MSB NRW hat die Schulen in einem Schreiben informiert, dass für morgen ein landesweiter Unterrichtsausfall aufgrund der Wetterlage angeordnet ist.

Das bedeutet, alle Schülerinnen und Schüler bleiben an diesem Tag zuhause. Eine Betreuung für die Klassen 5 und 6 findet nur im äußersten Notfall statt! Da aufgrund des Unterrichtsausfalls und der Wetterlage keine Schulbusse fahren, müssen Sie eigenverantwortlich Ihr Kind zur Schule bringen und abholen. Bei einem Betreuungsbedarf möchten wir Sie bitten, die KlassenlehrerInnen bis heute Abend 18.00 Uhr zu informieren.

Da es sich um einen Unterrichtsausfall handelt, findet an diesem Tag auch kein Distanzlernen statt.

Weitere Informationen des MSB NRW finden Sie unter folgendem Link: Ministerin Gebauer: Morgen findet landesweit kein Unterricht in den Schulen in NRW statt | Bildungsportal NRW (schulministerium.nrw)

Viele Grüße

das Schulleitungsteam

Schulmail vom MSB

Schulmail - Maßnahmen und Hinweise zur Absicherung des Schulbetriebes

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

von den aktuell enorm steigenden Infektionszahlen sind natürlich auch
unsere Schulen betroffen, wenn auch unterschiedlich stark. Unser
vorrangiges Ziel ist es, für möglichst alle Schülerinnen und
Schüler, die nicht von einer Infektion oder Quarantänemaßnahme
betroffen sind, ein möglichst hohes Maß an Präsenzunterricht
sicherzustellen. Schulen, die von einer akuten Infektionswelle besonders
stark betroffen sind, können dies nicht durchgehend gewährleisten.
Unsere Schulen haben bereits sehr gute und erprobte Konzepte, ihren
Unterrichtsbetrieb flexibel und verantwortungsvoll im Sinne der Kinder
und deren Familien an akute Ausnahmesituationen anzupassen. Um den
mehrfach geäußerten Wunsch nach größerer Rechtssicherheit
nachzukommen, möchte ich Ihnen mit dieser SchulMail einige
klarstellende und ergänzende Hinweise für eine stärker flexibel
gestaltbare Unterrichtsorganisation geben.

  I. Zusätzliche Handlungsspielräume und Hinweise zur
Unterrichtsorganisation

Den Schulleitungen ist es möglich, im Falle personeller Engpässe
aufgrund der pandemischen Entwicklung nach eigenem Ermessen
Entscheidungen über die Unterrichtsgestaltung zu treffen. Anpassungen
sind der Schulaufsicht anzuzeigen.

So viel Präsenzunterricht in der Schule wie möglich ist nach wie vor
unser oberster Ziel. In besonderen Ausnahmesituationen sind die
vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten - unter Beachtung der jeweils
gültigen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen sowie der
Distanzunterrichtverordnung (https://bass.schul-welt.de/19282.htm) [1]-
zu nutzen. Sämtliche Einschränkungen sind deshalb so gering wie
möglich zu halten und schnellstmöglich wieder aufzuheben. Insbesondere
folgende schulspezifische Anpassungen des Unterrichtsbetriebes sind
möglich und zulässig:

         * Vorübergehende Anpassung bzw. Reduzierung von Angeboten der
äußeren Differenzierung und Anpassung des zeitlichen Umfangs der
Ganztags- und Betreuungsangebote in Absprache mit den Trägern dieser
Angebote.

         * Vorübergehende, auf ein zeitliches Mindestmaß begrenzte,
Unterschreitung der vorgeschriebenen Wochenstundenzahl in einzelnen,
möglichst nicht prüfungsrelevanten Fächern zentraler
Prüfungsverfahren.

         * Nutzung der gemäß den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen bzw. den
zugehörigen Verwaltungsvorschriften bestehenden Möglichkeiten zur
Verschiebung oder Reduzierung von schriftlichen
Leistungsüberprüfungen. So werden beispielsweise in den Hauptschulen,
Realschulen, Gesamt- und Sekundarschulen sowie in den Gymnasien in den
Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch in den Jahrgangsstufen 9 und
10 häufig fünf Klassenarbeiten geschrieben, davon drei im zweiten
Schulhalbjahr, hier z.B. kann eine Reduzierung auf 4 Klassenarbeiten
erfolgen.

         * Sollte in besonderen Ausnahmefällen und nach Ausschöpfen aller
weiteren Möglichkeiten, Präsenzunterricht für einzelne Lerngruppen
oder Jahrgangsstufen vorübergehend nicht angeboten werden können, kann
eine zeitlich eng befristete Einrichtung von Distanzunterricht für
diese Gruppen unumgänglich sein. Dabei ist der Präsenzunterricht für
Schülerinnen und Schüler der Schuleingangsphase, der gymnasialen
Oberstufe und der Abschlussklassen mit bevorstehenden Prüfungen
sicherzustellen. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, an die
Abschlüsse und Berechtigungen bzw. Qualifikationen für Übergänge
vergeben werden.

Bei Anpassungen in den Schulen des Gemeinsamen Lernens und in den
Förderschulen ist die Einrichtung einer pädagogischen Betreuung für
Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Förderschwerpunkten
Geistige Entwicklung und Körperliche und motorische Entwicklung
erforderlich. Die Regelungen zum Einsatz von Schulbegleitung im
häuslichen Umfeld bei Distanzunterricht gelten weiterhin.

Die Schulkonferenz ist vor Umsetzung der Entscheidungen angemessen
einzubinden, über die getroffenen Entscheidungen ist die Schulaufsicht
zu informieren.

Mit Blick auf die am Ende des Schuljahres stattfindenden zentralen
Prüfungen möchte ich schon jetzt darauf hinweisen, dass das
Ministerium für Schule und Bildung alle erforderlichen Maßnahmen
ergriffen hat, damit - wie im vergangenen Jahr - die Schülerinnen und
Schüler unter fairen Bedingungen und ohne Qualitätseinbußen den
angestrebten Abschluss erreichen können. Für die Zentralen Prüfungen
10 gilt wie im Jahr 2021, dass die fachlichen Vorgaben partiell
konkretisiert werden und zusätzliche Auswahlmöglichkeiten für
Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler bereitgestellt werden.

Die Kultusministerkonferenz hat bereits zu Beginn dieses Jahres
bekräftigt, dass die Abschlüsse und Abschlussprüfungen 2022 denen
früherer und späterer Jahrgänge gleichwertig sind. Die Länder haben
sich zu einer gegenseitigen Anerkennung verpflichtet.

Für das Abitur bedeutet dies, dass Anpassungen - wie zum Beispiel das
Angebot einer erweiterten Aufgabenauswahl - analog zu dem erfolgreichen
Durchgang 2021 erneut vorgenommen werden. Die Einzelheiten finden Sie
unter den bereits Ihnen bekannten Informationen auf der Seite
„Standardsicherung
(https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentralabitur-gost/faecher/)
[2]".

An den Berufskollegs sind hinsichtlich eines möglichst großen Umfangs
an Präsenzunterricht besondere pädagogische Bedarfe und die
anstehenden Prüfungen in den Blick zu nehmen. Zur
Unterrichtsorganisation verweise ich auf die im Erlass vom 1. Juli 2021
angezeigten Anwendungsfälle sowie die Distanzunterrichtverordnung.

Das Ministerium für Schule und Bildung stellt im Bildungsportal
(https://www.schulministerium.nrw/digitalisierung) [3] zur
Unterstützung der Schulen die bereits bekannten pädagogischen und
didaktischen Materialien zur Verfügung. Auch die beispielhaften
Konzepte
(https://www.schulministerium.nrw/schulkonzepte-zum-distanzunterricht)
[4] von Schulen aller Schulformen und -stufen können bei der Gestaltung
und Organisation des Unterrichts wertvolle Hinweise bieten.

II. Hinweise zu KAoA

1. Allgemein

Die Berufliche Orientierung nach den Vorgaben der Landesinitiative
„Kein Abschluss ohne Anschluss" ist - trotz der angespannten Situation
an den Schulen - soweit möglich - auch weiterhin umzusetzen. Im Rahmen
der Umsetzung sind zahlreiche Flexibilisierungsmöglichkeiten geschaffen
worden, die in Abhängigkeit der Entwicklung des Pandemiegeschehens
genutzt werden sollen.

Alle weiteren Informationen im Zusammenhang mit der Corona- Pandemie
finden Sie in der FAQ
(https://www.schulministerium.nrw/schule-bildung/schulorganisation/berufliche-orientierung)
[5] zu KAoA.

2. Umsetzung von Schülerbetriebspraktika

Nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler haben während des
Schülerbetriebspraktikums die Verpflichtung, täglich einen
Testnachweis über einen höchstens 24 Stunden zurückliegenden
Antigen-Schnelltest oder einen höchstens 48 Stunden zurückliegenden
PCR-Test vorzulegen (Infektionsschutzgesetz § 28b).

Neben der Möglichkeit der Bürgertestung sollen den Schülerinnen und
Schülern durch die Schulen folgende Optionen eröffnet werden, für die
sich die Schulen auskömmlich mit Antigen-Schnelltests versorgen können
(Sicherstellung von nach derzeitigem Stand zwei zusätzlichen Tests je
Woche und Person):

Schulen sollen den nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz nicht
immunisierten Schülerinnen und Schülern, bei denen die Betriebe eine
Teilnahme an den täglichen betriebsinternen Testungen anbieten, aber
nicht die Kosten für die Test-Kits übernehmen, eine ausreichende
Anzahl an Test-Kits bereitstellen, damit eine Testung im Betrieb
stattfinden kann.

Schulen sollen den nicht immunisierten Schülerinnen und Schülern, die
ein Praktikum absolvieren, die Möglichkeit einer täglichen Testung
während der Praktikumsdauer anbieten.

Zudem und anlässlich zahlreicher Anfragen möchte ich die Gelegenheit
nutzen, um Sie auf einen komprimierten und vom Ministerium für Arbeit,
Gesundheit und Soziales erstellten Überblick
(https://www.schulministerium.nrw/infektionsschutz) [6] über die
geltenden Test- und Quarantäneregelungen hinzuweisen. Die Informationen
werden am morgigen Vormittag bereitgestellt. Weitergehende Informationen
erhalten Sie auf der Seite des zuständigen Ministeriums für Arbeit,
Gesundheit und Soziales (https://www.mags.nrw/) [7].

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Ausfall Nachmittagsunterricht Donnerstags

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wie bereits in dem Elternbrief vom 28.01.2022 mitgeteilt, ist auch unser Schulleben weiterhin stark von Corona betroffen. Hinzu kommen aktuell personelle Engpässe im Lehrerkollegium u. a. durch Erkrankungen. Wie auf der letzten Schulkonferenzsitzung besprochen, fällt daher bis auf weiteres am Donnerstag der Nachmittagsunterricht aus. Dies gilt nur für die Klassen am Standort Velen, also für die Jahrgänge 7 bis 10. Die Klassen 5 und 6 haben Unterricht nach Plan.

Die Schule ist aus ....

Abschied nach 40 Jahren im Schuldienst

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Vertretungslehrer am Halterner Gymnasium hat zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts mein schulisches Berufsleben begonnen. Als Referendar war ich an drei Schulen in Ahaus, dann als Lehrer an Realschulen in Köln, Gelsenkirchen-Buer, Haltern und schließlich als Schulleiter in Velen tätig.

Nach 40 Jahren im Schuldienst, davon 30 Jahre als Schulleiter, gehe ich am 01.02.2022 mit sehr zwiespältigen Gefühlen in den Ruhestand.

Abschied von meinen Kolleginnen und Kollegen zu nehmen, mit denen ich teils über Jahrzehnte zusammengearbeitet habe, fällt mir nicht leicht. Zunächst einmal möchte ich mich bei diesen für die äußerst vertrauensvolle und sehr engagierte Mitarbeit und Unterstützung während meines aktiven Schuldienstes ganz herzlich bedanken. In diesen Dank einschließen möchte ich auch unsere Sekretärinnen, Hausmeister und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

In unseren Mitwirkungsgremien, unserer Schulpflegschaft, unserer Schülervertretung und unserem Lehrerkollegium habe ich stets ein stets konstruktives, verlässliches und freundliches Miteinander erlebt.

Vier Jahrzehnte lang unterrichten zu dürfen, hat mir viel Freude bereitet. Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die Erwachsenenwelt unterstützen zu können war eine wunderbare Aufgabe, nicht immer ganz leicht, aber erfüllend.

In den letzten Jahren machten mich Schülerinnen und Schüler immer häufiger auf charmante Weise indirekt auf mein fortgeschrittenes Alter aufmerksam durch Sätze wie „… übrigens sie haben auch schon meine Mutter bzw. meinen Vater unterrichtet …“.

Rückblickend kann ich nur sagen, 40 Jahre sind sehr schnell vorübergegangen.

Vieles hat sich in dieser Zeit verändert. Auch mein Haar ist inzwischen grau geworden.

 

 

 

 

Aber das Wichtigste in meinem Leben ist und bleibt unveränderlich meine wunderbare Familie.

Nach meinem Ausscheiden aus dem aktiven Schuldienst übernimmt ab dem 01.02.2022 meine bisherige Stellvertreterin, Rektorin Simone Heidemann, die Leitung unserer Abraham-Frank-Sekundarschule.

Ich habe dann mehr Zeit, mich meinen Hobbies intensiver zuzuwenden.

Die Vorstellung hatte ich zumindest. Aber meine Kinder haben in ihre Lebensplanung wohl meinen Ruhestand mit einkalkuliert. Sie machen ihre Eltern in diesem Jahr zu Großeltern und mir damit zum Einstieg in den Ruhestand eine Riesenfreude. Also werde ich zukünftig häufiger mit einem Kinderwagen unterwegs sein.

Mir bleibt nun nur noch übrig, der gesamten Schulgemeinde alles erdenklich Gute zu wünschen.

Franz Schrief


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