Abraham-Frank-Sekundarschule Velen

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite!

Digitaler Tag der offenen Tür

Bedingt durch die Corona-Pandemie können wir leider aktuell keinen Tag der offenen Tür durchführen. Über die nachstehenden Links besteht aber die Möglichkeit unsere Schule digital kennen zu lernen.
Alle Interessierten können einen virtuellen Rundgang durch unseren Schulstandort in Ramsdorf machen. An diesem werden die Jahrgänge 5 und 6 unterrichtet. Ebenfalls sind im Padlet viele Informationen, Fotos und kurze Videoclips rund um unsere Schule zu finden.  Unsere Lehrer*innen und Schüler*innen haben des Weiteren ein Video vorbereitet, in dem der Unterricht an der AFS erlebbar wird und ein Einblick in unserern Schullalltag gegeben wird.
Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken!


 

Die Technik für diesen virtuellen Rundgang stellte uns dankenswerterweise die VR-Westmünsterland Immobilien GmbH, eine Tochter der VR-Bank Westmünsterland eG zur Verfügung.


Schülerfilm:




Benannt ist unsere Schule nach dem 1941 in Riga ermordeten Juden Abraham Frank. Der Name Abraham Frank steht stellvertretend für die in Velen und Ramsdorf vom NS-Unrecht betroffenen jüdischen Familien.

 


Standort Ramsdorf

Standort Velen





Aktuelles aus der Sekundarschule:


Schulbetrieb im Wechselunterricht für Klassen 5 bis 9 ab 19.04.2021

Stundenpläne werden den Schülerinnen und Schülern von den Klassenleitungen mitgeteilt

Auszüge aus der Schulmail des MSB NRW vom 14.04.2021. Dervollständige Text ist unter dem Link "Corona-News" zu finden.

Alle Schulen in NRW können ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren.

Der Gesetzentwurf auf Bundesebene sieht vor, dass auch jenseits einer Inzidenz von 100 bis hin zu einer 200’er Inzidenz ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein soll, allerdings flankiert durch eine Testpflicht an den Schulen. Eine solche Testpflicht gilt in Nordrhein-Westfalen bereits seit dem 12. April 2021 an allen Schulen.

Testpflicht an Schulen in Nordrhein-Westfalen

Wie oben erwähnt gilt seit dem 12. April nun eine Pflicht zur Testung in den Schulen. Sie ist so formuliert, dass die Teilnahme an wöchentlich zwei Tests zur Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule gemacht wird. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen in der Coronabetreuungsverordnung erlassen. Der aktuelle Verordnungstext ist auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf .

An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  9. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.
  10. .....
  11. .....
  12. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.
  13. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung.
  14. Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.
  15. Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.
  16. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.

Verschiebung der Generalversammlung

Der Förderverein der weiterführenden Schulen der Stadt Velen e.V. weißt darauf hin, dass die turnusmäßige Generalversammlung dieses Jahr aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht stattfinden kann. Der Termin für die Generalversammlung wird auf das Frühjahr 2022 verschoben.
Gemäß der Satzung setzt der Vorstand seine Arbeit kommissarisch fort.
Für Fragen oder Einwände wenden Sie sich bitte an die Vorstandsmitglieder.
1.Vorsitzender
Reinhold Hammacher

In der 1. Woche nach den Osterferien

Präsenzunterricht für Klassen 10 - Distanzunterricht für Klassen 5 bis 9 - Es gilt der alte Stundenplan einschließlich Nachmittagsunterricht.

Auszüge au der Schulmail des MSB NRW vom 08.04.2021

(Der gesamte Text der Schulmail ist unter dem Link "Corona-News" abgespeichert.)

Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien für Klassen 5 bis 9

Insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin unsicheren Infektionslage hat die Landesregierung entschieden, dass der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021, eine Woche lang ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird.

Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen (Klassen 10)

Ausgenommen hiervon bleiben ausdrücklich alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf ihre Prüfungen vorbereiten können. Hierzu gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 11.02.2021 fort.

Schützen, Impfen und Testen

Die Durchführung von Präsenzunterricht erfordert weiterhin die Beachtung der strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz, die in den Schulen zur Umsetzung kommen.

Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Distanzunterricht

Zu den rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Distanzunterricht verweise ich Sie auf die bekannte Verordnung zum Distanzunterricht: Und ich möchte Sie hierzu nochmals auf die Ihnen in vorherigen SchulMails bereits übermittelten Anregungen und Hinweise zu den umfangreichen Unterstützungsmaterialien des Ministeriums für Schule und Bildung für einen erfolgreichen Distanzunterricht hinweisen.

Pädagogische Betreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird ab dem 12. April 2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Das Anmeldeformular ist zu finden unter: https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/Anmeldung%20Betreuung%20ab%2012.%20April%202021.pdf

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten daher ab dem 12. April 2021 auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden können. Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das Jugendamt initiativ werden.

Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung), muss dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.

Weitere Informationen

Über den weiteren Schulbetrieb ab dem 19. April 2021 wird das MSB NRW Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren.

Informationen des MSB NRW zum Schulbetrieb nach den Osterferien

voraussichtlich bis 23.04.21 wie bisher Unterricht im Wechselbetrieb (Klassen 5-9: Montag, 12.04.21, Gruppe 1; Dienstag, 13.04.21, Gruppe 2; usw.)

Auszüge aus der Schulmail des MSB NRW (Der gesamte Text ist unter dem Link "Corona-News" veröffentlicht.):

Aufgrund des derzeit absehbaren Infektionsgeschehens wird es nach den Osterferien keinen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht in den Schulen geben. Sofern es die Lage zulässt, soll der Schulbetrieb bis einschließlich zum 23. April 2021 daher unter den bisherigen Beschränkungen stattfinden (siehe die in der SchulMail vom 5. März 2021 übermittelten Vorgaben und Regelungen). Über etwaige Sondermaßnahmen einzelner kreisfreier Städte und Kreise wird bei entsprechender Antragstellung im gegebenen Verfahren entschieden und informiert.

Die Landesregierung wird hierzu das Infektionsgeschehen weiterhin intensiv beobachten, ebenso könnten weitere Beschlussfassungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder, die für den 12. April 2021 zu erwarten sind, dann Berücksichtigung finden. Zudem werden wir noch in den Osterferien Gespräche mit den zahlreichen am Schulleben beteiligten Verbänden – mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Schulpsychologie, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht – führen. Die Ergebnisse dieser Gespräche werden dann ebenso für den weiteren Schulbetrieb Berücksichtigung finden.

Testungen Lehrerinnen und Lehrer: Das bisherige Testangebot für alle Lehrkräfte und das gesamte Personal an Schulen in Form von zwei Schnelltests bei niedergelassenen Ärztinnen oder Ärzten wird unmittelbar nach den Osterferien durch die Bereitstellung von zwei Selbsttests pro Woche abgelöst. Die Selbsttests werden zusammen mit den Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler an die Schulen geliefert.

Testungen Schülerinnen und Schüler:  Mit dem Versand von 1,8 Millionen Selbsttests an alle weiterführenden Schulen wurde in der vergangenen Woche das Angebot gemacht, dass alle Schülerinnen und Schüler dieser Schulen noch vor den Osterferien einen Selbsttest durchführen können. Damit erfolgte der Einstieg in eine Teststrategie, die nach den Osterferien ausgebaut werden soll. Weitere 1,5 Millionen Selbsttests werden den Schulen in diesen Tagen und bis zum Ende dieser Woche zugesandt. Das Ziel der Landesregierung ist es, das Angebot für alle Schülerinnen und Schüler an den weiterführenden Schulen bereits für die Woche nach den Osterferien auf zwei Testungen zu erweitern.

Weitere Informationen: Alle weiteren Informationen, die sich aus dem Infektionsgeschehen und hieraus folgenden Entscheidungen ergeben und die uns rechtzeitig für den Schulstart nach den Osterferien zur Verfügung stehen, werden Ihnen frühestmöglich übermittelt. Dies betrifft vor allem weitergehende und präzisierende Informationen zum Schulbetrieb nach den Osterferien sowie zusätzliche Informationen zur Ausweitung der Testungen in den nordrhein-westfälischen Schulen.

 

Covid19 Schnelltest in der Schule

vor den Osterferien für jede Schülerin und jeden Schüler

(Die gesamte Schulmail des MSB NRW vom 15.03.2021 ist unter dem Link "Corona News" zu finden.)

Nach Information des Ministeriums für Schule und Bildung NRW sollen vor den Osterefrien alle Schülerinnen und Schüler einen Covid19 Schnelltest in der Schule durchführen können. Die sogenannte PoC-Schnelltests können innerhalb von gut 15 bis 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Insbesondere Personen mit hoher Viruslast können somit identifiziert werden. Bei den vom Land beschafften Tests handelt es sich um Selbsttests, d.h. um Tests zur Eigenanwendung. Bis zum Beginn der Osterferien werden ausschließlich Selbsttests der Firma Roche an die Schulen geliefert. Eine Kurzanleitung des Selbsttests finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Der genaue Zeitpunkt der Testung wird nach Lieferung der Testmaterialen an die Schule bekannt gegeben. Die Schule muss nach Maßgabe des MSB NRW sicherstellen, dass vor Beginn der Osterferien eine Testung durchgeführt wird.

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten.

Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben.

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar.

Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich.

Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Mit den Testungen wollen wir neben den schon lange geltenden Verhaltensregeln und den nun aufwachsenden Impfungen ein weiteres Schutzinstrument aufbauen. Damit dies seine Wirkung entfalten kann, sollten die Testungen möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schülerinnen und Schülern in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Dies erspart den Schulen die Einholung einer Einverständniserklärung von allen Eltern. Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests. Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern.

Weitere Informationen u.a. die Presseerklärung von Ministerin Gebauer vom 15.03.2021 sind zu finden unter:

https://www.schulministerium.nrw/presse/pressemitteilungen/ministerin-gebauer-die-durchfuehrung-von-selbsttests-ist-eine-neue

 

Klassen 10

ab 15.03.2021 wieder im Präsenzunterricht

Aufgrund einer am Abend des 11.03.2021 bekannt gewordenen positiven Testung eines Schülers der Klasse 10 auf Covid19 blieben am 12.03.2021 vorsorglich alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 im Distanzunterricht.

Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt Borken haben die Klassen 10 ab Montag, den 15.03.2021, wieder Unterricht in der Schule nach Plan. Lediglich die als direkte Kontakpersonen des infizierten Schülers gemeldeten Schülerinnen und Schüler, die von der Schule auch unmittelbar angerufen worden sind, dürfen erst nach Vorlage eines negativen Covid19 Tests wieder am Unterricht teilnehmen.

Wechselunterricht ab 15.03.2021

Sehr geehrte Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

ab dem 15.03.2021 findet der Unterricht für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 im Wechselunterricht mit jeweils halber Klassenstärke statt.

Wir freuen uns, dass ab der kommenden Woche alle unsere Schülerinnen und Schüler, wenn auch im Wechselunterricht, zu uns wieder an die Schule kommen dürfen. Die genaue Aufteilung der Klassen in zwei Gruppen teilen die Klassenleitungsteams ihren Schülerinnen und Schülern mit.

Die erste Gruppe hat an folgenden Tagen Präsenzunterricht:

Montag

15.03.

Mittwoch

17.03.

Freitag

19.03

Dienstag

23.03.

Donnerstag

25.03

Die zweite Gruppe hat an folgenden Tagen Präsenzunterricht:

Dienstag

16.03.

Donnerstag

18.03.

Montag

22.03.

Mittwoch

24.03.

Freitag

26.03.

An den Tagen ohne Präsenzunterricht erhalten unsere Schülerinnen und Schüler Aufgaben, die zum nächsten Präsenzunterricht im jeweiligen Fach mitgebracht werden müssen.

Der Unterricht der Klassen 10 wird im Morgenbereich abgesehen von einigen Verschiebungen von Unterrichtsfächern unverändert fortgeführt.

Es findet in den beiden letzten Wochen vor den Osterferien für alle Jahrgangsstufen kein Nachmittagsunterricht statt. Somit endet für alle Schülerinnen und Schüler der Unterricht um 13.12 Uhr.

Die Stundenpläne erhalten die Klassen durch die Klassenlehrerinnen und -lehrer.

Die Kinder der Jahrgangsstufen 5 und 6, die zur Betreuung angemeldet sind, werden ab dem 15.03.2021 am Standort Ramsdorf betreut. Für alle übrigen Jahrgangsstufen gib es mit Einführung des Wechselunterrichts und der Erarbeitung schriftlicher Aufgaben keine Betreuungsangebote mehr.

Sobald wir weitere Informationen des Schulministeriums zum Unterricht nach den Osterferien bekommen, werden wir dies umgehend auf unserer Homepage veröffentlichen.

Viele Grüße und alles Gute

Das Schulleitungsteam der AFS

 

 

 

Schulmail des MSB vom 05.03.2021

Ab Montag, den 15. März 2021, eingeschränkter Präsenzunterricht im Wechselmodell

Auszug aus der aktuellen Schulmail des MSB vom 05.03.2021

(Die gesamte Mail ist unter dem Link "Corona-News" zu finden.

Weitere detaillierte Informationen der AFS folgen in der nächsten Woche.)

"Regelungen für die weiterführenden allgemeinbildenden Schulen

•    Die Vorgaben für den Unterricht in den Abschlussklassen gelten unverändert fort. Hierfür sind ebenfalls die Regelungen aus der SchulMail vom 11. Februar 2021 sowie die ergänzenden Ausführungen im Bildungsportal maßgeblich, die unter https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten zu finden sind.

•    Ab Montag, den 15. März 2021, kehren Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I sowie die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe und der entsprechenden Semester der Weiterbildungskollegs wieder in einen eingeschränkten Präsenzunterricht im Wechselmodell zurück.

•    Bei der Einführung des Wechselmodells sind aus Gründen der Kontaktreduzierung die Klassen bzw. Kurse in der Regel in zwei Gruppen zu teilen, so dass es in den verbleibenden beiden Wochen bis zu den Osterferien zu einem Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht kommt. Bei kleinen Klassen und Kursen kann die Schulleitung entscheiden, auf eine Teilung zu verzichten.

•    Die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen außerhalb der Abschlussklassen sollen in annähernd gleichem Umfang im Rahmen der räumlichen und personellen Möglichkeiten der Schulen am Präsenzunterricht teilnehmen.

•    Keine Schülerin und kein Schüler soll länger als eine Woche ohne Präsenzunterricht sein.

•    Grundsätzlich sind in der Sekundarstufe I konstante Lerngruppen zu bilden, so dass eine Durchmischung im Rahmen der äußeren Differenzierung, im Wahlpflichtbereich sowie im Unterricht der zweiten Fremdsprache vermieden wird. Religionsunterricht wird in Präsenzphasen im Klassenverband erteilt.

•    Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 ist für die Tage, an denen sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, weiterhin eine pädagogische Betreuung vorzusehen, die sich nach den üblichen Unterrichtszeiten richtet.

•    Schulen können im Rahmen ihrer räumlichen und personellen Ressourcen, Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, das Angebot unterbreiten, unter Aufsicht in den Räumen der Schule an den Aufgaben aus dem Distanzunterricht zu arbeiten.

•    Ein regulärer Ganztagsbetrieb findet bis zu den Osterferien nicht statt.

•    Die Schulleitung entscheidet über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells. Bei der Entscheidung über die Ausgestaltung des Wechselmodells ist die Schulkonferenz im Rahmen der geltenden Regelungen einzubeziehen.

Die Umsetzung dieser Eckpunkte stellt die weiterführenden Schulen vor erneute Herausforderungen, wobei die Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf die personelle und räumliche Situation unterschiedlich sind. Im Rahmen der konkreten Möglichkeiten vor Ort organisieren die Schulen mit Sekundarstufe I und II ihren Unterricht so, dass der Unterricht in den Abschlussklassen bis zu den Osterferien in unverändertem Maße fortgesetzt und gleichzeitig für alle übrigen Schülerinnen und Schüler in größtmöglichem Umfang Präsenzunterricht angeboten werden kann. Mit dieser Regelung können schulspezifische Gegebenheiten und Herausforderungen Berücksichtigung finden, die sich vor allem daraus ergeben, dass Schulen mit Sekundarstufe I und Sekundarstufe II schon jetzt mehr Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen in Präsenz unterrichten.
Nach der langen Zeit des Distanzunterrichts für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge, die ab dem 15. März 2021 anteilig wieder neu in den Präsenzunterricht kommen werden, soll zunächst nicht die Leistungsüberprüfung im Mittelpunkt der ersten Präsenzunterrichtstage stehen, sondern die Aufarbeitung der Erfahrungen der vergangenen Wochen, die Fortführung des fachlichen Lernens und eine Vorbereitung auf einen zunehmenden Präsenzunterricht nach den Osterferien. Im Unterstützungsportal der Schulpsychologie (www.schulpsychologie.nrw.de) finden Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler unter dem Stichwort „Schule und Corona“ konkrete Inhalte und Materialien, die für die derzeitige Situation, den Schul(neu)start, aber auch die nachfolgenden Tage und Wochen hilfreich sein können.
Bei Nachfragen und Unterstützungsbedarfen bitte ich Sie, sich auch an Ihre Schulaufsicht zu wenden, die sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen wird. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es vorübergehend möglich ist, befristete Verträge aus den flexiblen Mitteln für Vertretungsunterricht zu schließen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie über die Bezirksregierungen."

Elternsprech- und Beratungstag am 23.03.2021 auf Distanz

Sehr geehrte Eltern,

in diesem Schuljahr findet der 2. Elternsprech- und Beratungstag am Dienstag, 23.03.2021, in der Zeit von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr, aufgrund der Corona-Pandemie nicht als Präsenzveranstaltung in der Schule, sondern auf Distanz statt. 

Die Klassenleitungen Ihres Kindes haben in den Stufenkonferenzen alle wichtigen Informationen zu dessen Leistungsstand gesammelt. 

Die Schüle­rinnen und Schüler haben ab sofort Gelegenheit, die von Ihnen ge­wünschten Termine bei den entsprechenden Lehrpersonen zu vereinbaren. Bitte teilen Sie Ihren Kindern mit, zu welchen Terminen (auch Alternativ­terminen) und bei welchen Lehrpersonen Gespräche gebucht werden sol­len.

Die Lehrpersonen, bei denen Ihre Kinder Termine gebucht haben, werden Sie zu den vereinbarten Zeiten und nach Absprache telefonisch oder per Videotool Teams über den Namen Ihres Kindes kontaktieren. Bitte seien Sie zu den vereinbarten Terminen telefonisch oder per Videotool erreichbar. 

Falls Sie weitere Gespräche mit unseren Lehrerinnen und Lehrern wünschen, melden Sie sich bitte telefonisch in unseren Sekretariaten.

Klassen 5 – 6:    Tel.:  02863 5567

Klassen 7 -10:    Tel.:  02863 1626

Gerne stehe ich Ihnen bei Rückfragen zu Gesprächen zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund. Viele Grüße

Franz Schrief

Keine "Blauen Briefe" in diesem Schuljahr

Information des Minsteriums für Schule und Bildung NRW

Aufgrund der weiterhin bestehenden Einschränkungen des Schulbetriebes werden auch im Schuljahr 2020/2021 keine Benachrichtigungen gemäß § 50 Absatz 4 Schulgesetz NRW wegen Versetzungsgefährdung versandt.

Hieraus folgt wie bei einer unterlassenen Benachrichtigung im Einzelfall: Reicht die Leistung einer Schülerin oder eines Schülers in einem Fach oder mehreren Fächern abweichend von den im Zeugnis für das erste Halbjahr des Schuljahres 2020/2021 erteilten Noten nicht mehr aus, werden Minderleistungen in einem Fach bei der Versetzungsentscheidung nicht berücksichtigt. Dies gilt auch für volljährige Schülerinnen und Schüler.

Ist mit der Versetzung der Erwerb eines Abschlusses oder einer Berechtigung verbunden, werden bei der Entscheidung über die Versetzung und die Vergabe des Abschlusses oder der Berechtigung auch Minderleistungen berücksichtigt. Eine entsprechende Regelung sieht der Entwurf für ein Zweites Bildungssicherungsgesetz vor.

Davon unberührt bleibt die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer, die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die individuelle Lern- und Leistungsentwicklung zu informieren und zu beraten.


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